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Obwohl Netflix 30 Millionen Dollar ausgegeben hat: „He-Man”-Film könnte zur Konkurrenz wechseln

Obwohl Netflix 30 Millionen Dollar ausgegeben hat: „He-Man”-Film könnte zur Konkurrenz wechseln
© Netflix

Nachdem der Live-Action-„He-Man“-Film bei Netflix scheiterte, befinden sich die Verantwortlichen nun in Gesprächen, den Film bei Amazon zu produzieren.

Das „Masters of the Universe“-Franchise machte nach dem populären Start in den 1980er-Jahren in den 2000ern eine Pause. Zwar erschienen weiterhin Comic-Reihen, der Hype war aber vorbei. In der letzten Dekade erlebte das Franchise dank Kindheitsnostalgie eine Renaissance. Mit Netflix-Serien wie „She-Ra und die Rebellen-Prinzessinnen“ und „Masters of the Universe: Revelation“ wurden gleichzeitig die alten Fans, aber auch eine jüngere Zielgruppe angesprochen. 

Das Highlight sollte dabei ein „He-Man“-Live-Action-Film werden, an dem schon seit einiger Zeit gearbeitet wird. Im Sommer wurde dann aber verkündet, dass der Film bei Netflix keine Zukunft hat, obwohl bereits 30 Millionen US-Dollar in das Projekt gesteckt wurden. Nun gibt es allerdings gute Nachrichten für alle Fans: Der Film könnte bei Amazon MGM Studios eine neue Heimat finden, das berichtet Variety. Demnach befindet sich das Studio in ernsten Gesprächen, den „He-Man“-Film umzusetzen. Das bedeutet für Fans, das der Film nach einem Kinostart exklusiv bei Amazon Prime verfügbar wäre. 

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Remakes und Neuverfilmungen, die sich wirklich lohnen, gibt es im Video:

Cast und Crew für „Masters of the Universe“-Film schon eingeplant

Hinter der geplanten Netflix-Verfilmung standen das Regie-Duo Aaron Nee und Adam Nee („The Lost City“) sowie Drehbuchautor Dave Callaham („Spider-Man: Across the Spider-Verse“). Ein Hauptdarsteller war ebenfalls bereits gefunden worden: Kyle Allen, der zuletzt in „A Haunting in Venice“ zu sehen war. Die Regisseure sollen auch nach dem Amazon-Umzug weiterhin verantwortlich sein, allerdings müssen erst neue Deals ausgehandelt werden. Auch Allen ist weiterhin für die Rolle als He-Man im Gespräch. Ob auch Callaham weiterhin Teil des Projekts ist, ist unklar.

Das Vorhaben scheiterte bei Netflix, da die beiden Nee-Brüder wohl ein Budget von bis zu 200 Millionen US-Dollar vorgeschlagen hätten, das dem Streamingdienst zu hoch sei. Laut Quellen, die mit Variety gesprochen haben, würde sich das Budget bisher noch unter dieser Marke befinden. Nun bleibt abzuwarten, ob der Deal mit Amazon wirklich zustande kommt. Die Rechtelage für „Masters of the Universe“ ist kompliziert, da Mattel, die Erfinder der „He-Man“-Marke, zuvor die Rechte an DreamWorks Animation lizenziert haben. Diese könnten nun in potentielle Fortsetzungen von Amazon eingreifen. Der Streamingdienst plant zudem bereits eine eigene „She-Ra“-Live-Action-Serie, die nichts mit der Netflix-Animationsserie zu tun hat. 

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