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Regisseur George Miller betont: „Mad Max: Furiosa“ wird eine epische Saga

Hy Quan Quach |

© Warner Bros.

Während einer Pressekonferenz sprach George Miller über das „Mad Max“-Spin-off „Furiosa“ und kündigte eine epische Saga an.

Über 15 Jahre hat es gedauert, bis „Mad Max: Fury Road“ das Licht der Kinowelt erblicken durfte. Fast stand zu befürchten, dass auch der nächste Film „Mad Max: The Wasteland“ sowie das Spin-off „Max Max: Furiosa“ das gleiche Schicksal ereilen würde. Doch die Meinungsverschiedenheiten zwischen Warner Bros. und George Millers Produktionsfirma Kennedy Miller Mitchell sind mittlerweile aus der Welt geschafft und die staubigen Straßen sind wieder frei. Zum Glück!

Zum Prequel „Mad Max: Furiosa“ gab es nun eine Pressekonferenz, an der neben Regisseur Miller auch Chris Hemsworth, Produzent Doug Mitchell und Gladys Berejiklian, Premierministerin des australischen Bundesstaates New South Wales, wo die Dreharbeiten stattfinden werden, teilnahmen. Berejiklian bezeichnete die Produktion als „den größten jemals in Australien gedrehten Film“. Und gedreht werden soll schon ab Juni 2021.

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Für Miller ist die Möglichkeit, in Australien zu drehen, nicht nur eine ökonomische Bereicherung für seine Heimat, sondern auch eine Förderung australischer Talente in Sachen Filmemachen. Schon „Mad Max: Fury Road“ wollte er eigentlich in New South Wales drehen, bevor nach Namibia ausgewichen wurde. Und der 76-Jährige hatte auch etwas zum Film selbst zu sagen:

„Ich hatte nicht geplant, einen großen, epischen Film zu drehen. Es ist eine Geschichte, die ich erzählen möchte. Aber am Ende ergaben sich eine Menge unterschiedlicher Szenen. Was ich verraten kann, ‚Fury Road‘ spielte in einem Zeitraum von drei Tagen und zwei Nächten, aber das hier ist eine Saga. Sie erstreckt sich über mehrere Jahre. Es wird also eine Vielzahl unterschiedlicher Elemente geben.“

In den „Mad Max“-Filmen ist die Welt bereits am Ende. In diesem Video seht ihr Filme, in denen ihr den Weltuntergang hautnah miterleben dürft:

Charlize Theron kehrt nicht zurück für Prequel „Mad Max: Furiosa“

Da „Mad Max: Furiosa“ als Prequel fungiert und die Anfänge der starken Kriegerin aufzeigen soll, war relativ schnell klar, dass Charlize Theron, die sie in „Fury Road“ verkörperte, nicht zurückkehren würde. Zunächst hatte Miller noch mit der Idee gespielt, sie ähnlich wie im Netflix-Gangsterfilm „The Irishman“ per De-Aging-Technologie digital zu verjüngen, verwarf das Ganze aber schnell wieder.

Stattdessen geht er nun den konventionellen Weg: „Damengambit“-Star Anya Taylor-Joy wird die jüngere Furiosa geben, bevor sie zu Immortan Joes Imperator avancierte. Aber vielleicht gibt es ja noch die Möglichkeit einer Rückkehr für Theron in „Mad Max: The Wasteland“?

Der aktuelle deutsche Kinostart von „Mad Max: Furiosa“ ist am 22. Juni 2023.

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