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Es steht fest: Vin Diesels „Fast & Furious“-Actionsaga endet mit den Filmen 10 und 11

Hy Quan Quach |

© Universal Pictures

Nach „Fast & Furious 9“ sollen noch genau zwei Filme folgen, dann ist das Ziel der Adrenalinreihe erreicht. Regie soll dabei erneut Justin Lin führen.

2001 kam mit „The Fast and the Furious“ ein an Kathryn Bigelows Klassiker „Gefährliche Brandung“ erinnernder Actionfilm in die Kinos. Der Film von Regisseur Rob Cohen konzentrierte sich dabei auf die Tuningszene, in die der junge Cop Brian O’Connor (Paul Walker) eingeschleust wird, um Dominic Toretto (Vin Diesel) und seine kriminelle Gang dingfest zu machen.

Dass aus dem Temporausch-Actionfilm mit dünner Story mal eine der langlebigsten und erfolgreichsten Filmreihen in der Geschichte des Kinos werden würde, damit hätte seinerzeit wohl wirklich niemand gerechnet. „Fast & Furious 9“ wird nach einer Verschiebung um ein ganzes Jahr nun im Jubiläumsjahr am 27. Mai 2021 in den Kinos starten. Nach dieser ungewöhnlich langen Wartezeit, ab „Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile“ kamen die Filme eigentlich im Abstand von jeweils zwei Jahren in die Kinos, werden die Fans sicherlich ziemlich ausgehungert sein. Umso mehr dürften sie sich nun darüber freuen, dass Universal Pictures noch zwei weitere Filme plant, wie Deadline berichtet. Dann soll allerdings wirklich Schicht im Schacht sein für die „Fast & Furious“-Reihe.

Das sind die wildesten Stunts innerhalb der rasanten „Fast & Furious“-Reihe:

Stammregisseur Justin Lin soll das große „Fast & Furious“-Finale inszenieren

Für die Regie befindet sich aktuell – wer denn sonst? – Justin Lin in finalen Verhandlungen mit Universal Pictures. Der taiwanesische Filmemacher kam 2006 erstmals an Bord und inszenierte den Serienausreißer „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“. Der Erfolg sprach für sich und Lin prägte in den nächsten Jahren mit den Teilen vier bis sechs den Look und die Neuausrichtung weg von der Tuningszene und hin zum internationalen Actionfilm mit Agenten-Anleihen.

Unter seiner Ägide hat die „Fast & Furious“-Reihe 2,06 der insgesamt 5,7 Milliarden US-Dollar an weltweiten Einnahmen eingespielt. Nach dem sechsten Teil hatte sich Lin zunächst von der Reihe verabschiedet, um sich anderen Projekten zuzuwenden. So verantwortete Lin etwa „Star Trek Beyond“.

Bei „Fast & Furious 7“, in dem der 2013 bei einem Unfall verstorbene Paul Walker zum letzten Mal dabei war, führte dann James Wan Regie. „Fast & Furious 8“ verantwortete Action-Routinier F. Gary Gray. Bei „Fast & Furious 9“ nahm Lin seinen angestammten Platz dann wieder ein. Es liegt also nahe, das große Finale der Reihe von dem Mann inszenieren zu lassen, der großen Anteil an ihrem Erfolg hat. Bei zwei noch folgenden Filmen ist es auch denkbar, dass sich das große Finale über gleich zwei Filme erstreckt. Lin und Diesel hatten schon vor einigen Jahren durchsickern lassen, dass sie es sich so vorstellen können.

Und das würde wiederum den Vorteil bieten, die letzten beiden Filme hintereinander abdrehen zu können. Denn man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass Diesel bereits 53 Jahre alt ist. Selbst wenn er im alten Rhythmus die letzten Filme abdrehen würde, käme Teil 11 womöglich erst 2025 in die Kinos. Dann wäre Diesel 58. Und man sollte ja gehen, wenn es am schönsten ist; und nicht, wenn einen niemand mehr sehen will.

Ihr nennt euch Fans der „Fast & Furious“-Reihe? Dann solltet ihr dieses Quiz hier, ohne mit der Wimper zu zucken, lösen können:

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