The Fast and the Furious (2001)

The Fast and the Furious: Rasanter Exploitationspaß, bei dem ein junger Undercovercop die Untergrundszene illegaler Strassenrennen infiltriert, um eine Gang von LKW-Hijackern zu überführen.
Kinostart: 18.10.2001
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Filmhandlung und Hintergrund

The Fast and the Furious: Rasanter Exploitationspaß, bei dem ein junger Undercovercop die Untergrundszene illegaler Strassenrennen infiltriert, um eine Gang von LKW-Hijackern zu überführen.

Brian O’Conner (Paul Walker) schleust sich als Undercover-Cop in die Szene der illegalen Straßenrennen in L.A. ein, um die Verantwortlichen für eine Reihe von LKW-Überfällen zu finden. Dabei freundet er sich mit der Streetracing-Legende Dominic (Vin Diesel) an und verliebt sich in dessen Schwester Mia (Jordana Brewster). Bald wird Brian zwischen Pflichtbewusstsein und Freundschaft hin- und hergerissen und muss eine schwere Entscheidung treffen.

Rob Cohen

Brian O’Conner schleust sich als Undercover-Cop in die Szene um illegale Straßenrennen in LA ein, um die Verantwortlichen für eine Reihe von LKW-Überfällen zu finden. Dabei freundet er sich mit der Streetracing-Legende Dominic an und verliebt sich in dessen Schwester Mia. Bald wird Brian zwischen Pflichtbewusstsein und Freundschaft hin- und hergerissen und muss eine schwere Entscheidung treffen.

Dominic Toretto geht bei den illegalen Autorennen in den Straßen von Los Angeles stets als Sieger vom Asphalt. Unter den Bleifuß-Junkies ist er der ungekrönte König mit der hübschesten Freundin und den meisten Pferdestärken unter der Motorhaube. Bis eines Tages der junge Brian O’Conner auftaucht und Dominics Vormachtstellung gefährdet. Aber Brian ist nicht nur ein Vollblut-Raser, der ein Auge auf Dominics Schwester Mia geworfen hat, sondern auch ein Undercover-Cop, der die Spur einer Gang von waghalsigen Truck-Hijackern verfolgt.

Bei illegalen Autorennen in Los Angeles geht Dominic Toretto stets als Sieger vom Asphalt – bis eines Tages der junge Undercover-Cop Brian O’Conner auftaucht und Dominics Vormachtstellung gefährdet. Vollgas-Actioner mit spektakulären Autojagden und waghalsigen Stunts, der solide auf den breiten Schultern Vin Diesels ruht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aus dem Weg, Nicolas Cage und Sylvester Stallone – Bahn frei für Vin Diesel! Was die beiden überproduzierten Boliden-Actioner “Nur noch 60 Sekunden” und “Driven” mit viel Aufwand und (alterndem) Staraufgebot vergeblich versuchten, gelingt jetzt dem moderat budgetierten B-Movie “The Fast and The Furious”: packende, PS-starke Poweraction, deren Hauptanliegen es ist, sein Teenpublikum mit atemlosen Turbo-Thrills vollzutanken. Basierend auf einem Magazinartikel, wird die Los-Angeles-Untergrundszene rund um illegale Straßenrennen ausgeleuchtet, in der sich alles um Geschwindigkeit, Girls und Gewalt dreht. Am Startwochenende fuhr das rasante Exploitationvergnügen auf der Boxoffice-Überholspur und platzierte sich mit 40,1 Mio. Dollar mühelos vor der Konkurrenz.

    Regisseur Rob Cohen (“Skulls”) drückt bei seiner frenetischen Bleifuß-Inszenierung gleich ab der ersten Minute aufs Vollgas und zeigt seinen Protagonisten Brian O’Conner (Paul Walker, sympathischer Schönling aus “Varsity Blues”), wie er mit seiner auffrisierten Mitsubishi-Rennsemmel durch die Straßen von Los Angeles fegt. Anschließend begibt er sich in einen heruntergekommenen Stadtteil zu einem Sandwichschuppen, wo die bildhübsche Mia (Demi-Moore-Doppelgängerin Jordana Brewster aus “Faculty”) bedient. Es wird bald klar, dass er sich nicht nur für sie interessiert, sondern auch Bekanntschaft mit ihrem Bruder, Streetracing-Legende Dominic (Shooting Star Vin Diesel, der bereits in “Pitch Black” positiv auffiel) und seiner Gang machen möchte. Denn Brian ist ein Undercover-Cop, der die Szene infiltrieren soll, um herauszufinden, wer für eine Reihe von spektakulären LKW-Hijackings, die nur auf das Konto von extrem guten Fahrern gehen können, verantwortlich ist. Nach einem spektakulären Drag-Race, bei dem die Opponenten mit über 250 Sachen einen verlassenen Straßenzug entlangfegen, rettet Brian Sieger Dominik vor den anrollenden Cops. Ihre aufkeimende Freundschaft wird langsam zementiert, und die Romanze mit Mia blüht ebenfalls auf. Doch Bandenmitglied Vince (Matt Schulze als tätowierter Schreckschrauber) wittert in Brian nicht nur den Rivalen, sondern auch den Bullen. Gleichzeitig ist der in seinem neuen Lebensstil aufgehende Brian wie Keanu Reeves’ Figur in “Gefährliche Brandung” hin- und hergerissen zwischen Pflichtbewusstsein und Freundschaft. Beim finalen Rennen wird er vor eine schwierige Entscheidung gestellt.

    Cohen versteht es, den Thrill des Geschwindigkeitsrausches bei den verschiedenen Rennsequenzen fesselnd und zum Teil innovativ in Szene zu setzen (eine hübsche Trickaufnahme zeigt den Beschleunigungsprozess im Inneren des Motors). Rivalitäten mit einer asiatischen Gang sind für Kugelregen, Explosionen und Motorradstunts gut, die etwaige Langweile im Keim ersticken. Den Höhepunkt bildet ein an “Mad Max 2″ erinnernder Präzisionsüberfall auf offenem Freeway, bei dem ein rachsüchtiger Trucker den Hijackern bei Vollgas Saures gibt. Doch auch bei den Verschnaufpausen vom Adrenalin-Overdrive wird’s nicht fad. Immerhin sind Versuche zu erkennen, Charakterzeichnung zu betreiben und somit ein wenig Background-Information über den Helden zu liefern. Vin Diesel überzeugt dabei als bulliges Muskelpaket mit Herz und Seele, während – Wehmutstropfen – Michelle Rodriguez (die Sensation aus “Girlfight”) als seine taffe Freundin Letty leider unterbeschäftigt bleibt. Quasi nonstop kommt hingegen der dröhnend-röhrende Soundtrack zum Einsatz, der die passende akkustische Beschallung zum PS-Pandemonium beisteuert. Wer die Schluss-Szene sehen will, sollte bis zum Ablauf der Credits warten. ara.

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