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„Die Känguru-Chroniken“: Erster Trailer zeigt ein kommunistisches Känguru zum Verlieben

„Die Känguru-Chroniken“: Erster Trailer zeigt ein kommunistisches Känguru zum Verlieben
© X-Verleih

Marc-Uwe und das Känguru bilden die ungewöhnlichste WG Deutschlands, in der Eierkuchen nicht fehlen dürfen. Seht hier den ersten langen Trailer zur kultigen Buchverfilmung.

Poster Die Känguru-Chroniken

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Marc-Uwe Kling (Dimitrj Schaad) staunt nicht schlecht, als es eines Tages an seiner Tür klingelt und ein vorlautes Känguru (Stimme vom Marc-Uwe Kling) nach Eiern für seine Eierkuchen fragt (Eierkuchen ohne Eier - macht sich schlecht). Ehe sich der Kleinkünstler versieht, zieht das Känguru in sein Wohnzimmer ein, „die Känguru-Chroniken“ und das implizierte Chaos nehmen seinen Lauf (oder es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, so ganz sind wir uns nicht sicher).

Zumindest ist es gut, dass das Känguru und Marc-Uwe zusammengefunden haben. Ein großer Immobilienhai (Henry Hübchen) plant nämlich, den Berliner Kiez abzureißen und stattdessen dort das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu erbauen. Die kommunistische Ader des Kängurus verlangt nach einem Gegenangriff. Plan A ist zunächst viel zu kompliziert, Plan B will auch nicht funktionieren und schließlich soll es Plan C richten.

Begegnungen mit vier Nazis, den Späti-Betreibern Friedrich-Wilhelm und Otto-Von, der guten Seele von der Eckkneipe Hertha, einer hübschen Nachbarin, einem Psychologen und drei Sportwagen später erwartet uns ein großer Anti-Terror-Anschlag. Versprochen. Kinotickets können zum Start am 5. März 2020 im örtlichen Lichtspielhaus bezogen werden.

Von der Radio-Show zum Kinofilm: „Die Känguru-Chroniken“

„Ich wohne mit einem Känguru zusammen. Das Känguru steht total auf Nirvana, ist ein Schnorrer vor dem Herrn und war früher beim Vietcong. Aber das nur nebenbei. Zur Sache.“

So begann ab 2008 der Siegeszug von Kleinkünstler Marc-Uwe Kling und seinem Mitbewohner, dem Känguru. Die Kurzgeschichten „Neues vom Känguru“ wurden wöchentlich beim Radiosender Fritz vom RBB vertont. Nur ein Jahr später wurde 2009 das Buch „Die Känguru-Chroniken“ veröffentlicht, das als Vorlage für die Verfilmung gilt.

Regisseur Dani Levy („Die Welt der Wunderlichs“) hat beim Casting einen kleinen Rollentausch vollzogen. Das Känguru wird weiterhin von Marc-Uwe Kling vertont, der Kleinkünstler selbst wird von Dimitrj Schaad dargestellt. Des weiteren dürfen sich die Zuschauer auf Auftritte von Henry Hübchen, Rosalie Thomass und Carmen Maja Antoni freuen.