The Boss Baby Poster

Kinocharts: „The Boss Baby“ startet groß durch

Andreas Engelhardt  

Die deutschen Kinocharts stehen ganz im Zeichen der Familienunterhaltung. Disneys „Die Schöne und das Biest“ sicherte sich an dritten Wochenende in Folge Platz 1, wobei die Konkurrenz diesmal gefährlich nahe kam.

Animationsfilme sind hierzulande weiterhin ein Hit-Garant. „The Boss Baby“ von DreamWorks Animations unterstrich dies am vergangenen Wochenende einmal mehr und lockte 270.000 Besucher in die hiesigen Kinos. Für Platz 1 reichte es folglich nicht ganz, dennoch ist dies ein überzeugendes Ergebnis für „The Boss Baby“, der allerdings schon nächste Woche mit „Die Schlümpfe 3 – Das verlorene Dorf“ direkte Konkurrenz erhält.

Zweiter Neuzugang in den deutschen Top 5 ist die Manga-Realverfilmung „Ghost in the Shell“. Trotz der Starbesetzung in Form von Scarlett Johansson konnte die Kinoadaption jedoch nur 160.000 Kinogänger von sich überzeugen, womit die Erwartungen nicht erfüllt wurden.

Kinocharts Deutschland: Emma Watson und ihr Biest erhalten ernst zu nehmende Konkurrenz

  1. „Die Schöne und das Biest“ –  310.000 Zuschauer (3,1 Millionen Euro Umsatz)
  2. „The Boss Baby“ – 270.000 Zuschauer (2,1 Millionen Euro Umsatz)
  3. „Ghost in the Shell“ – 160.000 Zuschauer (1,8 Millionen Euro Umsatz)
  4. Kong: Skull Island“ – 50.000 Zuschauer (505.000 Euro Umsatz)
  5. Life“ – 50.000 Zuschauer (450.000 Euro Umsatz)

Quellen: Blickpunkt FilmScreenrant

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Kinocharts USA: Überraschender Wechsel an der Spitze

Während sich der Chef-Racker hierzulande mit der Silbermedaille begnügen muss, reichte es in den USA zum ganz großen Wurf. „The Boss Baby“ gelang mit einem Einspielergebnis von erstaunlichen 49,0 Millionen US-Dollar das Kunststück, „Die Schöne und das Biest“ vom Thron zu stürzen.

  1. „The Boss Baby“ – 49,0 Millionen US-Dollar
  2. „Die Schöne und das Biest“ – 47,5 Millionen US-Dollar
  3. „Ghost in the Shell“ – 19,0 Millionen US-Dollar
  4. Power Rangers“- 14,5 Millionen US-Dollar
  5. „Kong: Skull Island“  – 8,8 Millionen US-Dollar

Der „Ghost in the Shell“-Trend bestätigt sich allerdings auch jenseits des Atlantiks. Mit gerade einmal 19 Millionen US-Dollar konnte man die Erwartungen nicht erfüllen und bei einem Produktionsbudget von 110 Millionen US-Dollar wird es wohl eher schwer, diesen holprigen Start noch in einen Gewinn umzuwandeln.

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