Filmhandlung und Hintergrund

In ihrem ersten Live-Action-Film verwandelt sich die berühmte Plastikpuppe Barbie in einen echten Menschen - und lernt, das wahre Schönheit nur von innen kommt.

Im glitzernden Barbieland ist nicht alles so schön, wie es auf den ersten Blick scheint. Denn hinter der Fassade herrschen strenge Regeln: Wer nicht hübsch oder perfekt genug ist, wird einfach ausgestoßen. So ergeht es auch der Plastikpuppe Barbie. Nachdem sie aus Barbieland ausgestoßen wurde, verwandelt sich die Puppe auf magische Weise in einen echten Menschen. Erst in der realen Welt lernt Barbie, sich selbst und die eigenen Stärken richtig kennen. Durch ihre Abenteuer erkennt sie, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren.

„Barbie“ – Hintergründe zum Film

Obwohl Sony und Mattel bereits seit einigen Jahren mit dem Gedanken spielen, der berühmten Barbie-Puppe in einem Live-Action-Film zu spendieren, sind bisher nur wenige Details bekannt. Zwischenzeitlich hatte die amerikanische Komikerin Amy Schumer Interesse an der Rolle gezeigt. Der „Mädelstrip„-Star musste aus Termingründen jedoch wieder abspringen. Das muss jedoch nicht das Aus für die Produktion bedeuten. Aktuellen Gerüchten zufolge, gibt es Gespräche mit „Plötzlich Prinzessin!„-Star Anne Hathaway darüber, ob sie Schumers Platz einnehmen möchte. Wer weiß, vielleicht wird Anne Hathaway also die nächste Barbie?

Fest steht, dass bald eine Lösung für das Besetzungs-Problem gefunden werden muss. Denn laut dem aktuellen Zeitplan soll der „Barbie“-Film bereits im Sommer 2018 in den Kinos starten – am 29. Juni 2018, um genau zu sein. Wenn an dem Startdatum festgehalten werden soll, müssten auch die Dreharbeiten bald anfangen.

Der „Barbie“-Realfilm

Zum ersten Mal wurde die Idee für einen Live-Action-Film von dem Produktionsstudio Cannon Films entwickelt – im Jahr 1986. Erstmal ist nichts aus der Verfilmung geworden. Die Idee war deshalb jedoch nicht aus der Welt. Inzwischen ist zwar einige Zeit vergangen, doch Sony und Spielzeughersteller Mattel haben sich nun darauf geeinigt, den „Barbie“-Film zu realisieren. Das erste Drehbuch wurde von Jenny Bicks entwickelt, die unter anderem das Script für „Was Mädchen wollen“ schrieb. Schließlich wurde das Drehbuch jedoch an Oscarpreisträgerin Diablo Cody weitergegeben, bevor es über einige Umwege bei „Bad Teacher„-Autorin Hilary Winston landete.

Die „Barbie“-Animationsfilme

Natürlich ist „Barbie“ nicht die erste Filmadaption des Spielzeugs. Die Liste aller „Barbie“-Filme umfasst inzwischen mehr als 20 Direct-to-DVD-Produktionen. Begonnen hat die erfolgreiche Reihe mit dem Animationsfilmen „Barbie in: Der Nussknacker“ aus dem Jahr 2001. Seitdem sind etwa einmal im Jahr neue Abenteuer mit Barbie in der Hauptrolle auf DVD erschienen. Dank ihres großen Erfolges hat es die Animationsreihe inzwischen sogar auf die große Leinwand geschafft. Im Jahr 2015 wurde „Barbie – Eine Prinzessin im Rockstar Camp“ zwei Tage lang im Kino gezeigt.

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