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Die besten Fantasy-Filme auf Amazon-Prime: Unsere Top 10 Film-Tipps

Die besten Fantasy-Filme auf Amazon-Prime: Unsere Top 10 Film-Tipps
© Warner

Ihr liebt fremde Welten mit unbekannten, magischen Wesen? Hier haben wir für euch die besten Fantasy-Filme auf Amazon Prime zusammengestellt.

Poster

Das Angebot an Fantasy-Filmen ist vielfältig. Und auch das Genre selbst lässt sich unterteilen in dramatisch, lustig, romantisch bis hin zu Horror. In unserer Bestenliste ist zu jeder Subkategorie im Bereich „Fantasy-Filme“ etwas dabei. Und das Beste ist: Unsere zehn Film-Tipps könnt ihr alle im Amazon-Prime-Abo ansehen.

„Sieben Minuten Nach Mitternacht“

Connor zieht sich in seine Fantasiewelt zurück. (© Studiocanal/Arthaus)

Der 13-jährige Connor (Lewis MacDougall) hat es nicht leicht: In der Schule wird er permanent gemobbt und Zuhause muss er sich damit auseinander setzen, dass seine Mutter (Felicity Jones) im Sterben liegt. Connor zieht sich zunehmend in eine Fantasiewelt zurück, erwacht jede Nacht „Sieben Minuten Nach Mitternacht“ und begegnet dem Baum-Monster (Liam Neeson) vor seinem Fenster. Das Baum-Monster gibt Connor jede Nacht eine Rätsel-Geschichte auf. Im Gegenzug soll Connor die Antwort in seinem Leben herausfinden. Eine spannende Reise zwischen Realität und Fantasie beginnt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman. Eine herzerwärmende und dramatische Geschichte, die kein Auge trocken lässt.

„Jumanji: Willkommen Im Dschungel“

„Jumanji: Willkommen im Dschungel“ – wenn aus einem Spiel Realität wird (© Sony Pictures)

Der Film „Jumanji: Willkommen Im Dschungel“ ist die Fortsetzung beziehungsweise ein gut gelungenes Remake des 1996er Klassikers „Jumanji“ mit Robin Williams. Vier Teenager entdecken beim Nachsitzen eine alte Spielekonsole. Als sie beginnen, das alte Videospiel zu spielen, werden sie unweigerlich in die Dschungelwelt von Jumanji gezogen. Dort erwachen sie in ihren selbstgewählten Avataren (Jack Black, Dwayne Johnson, Kevin Hart und Karen Gillan) und müssen nun gemeinsam das Spiel meistern. Ein Spiel, das harmloser erscheint, als es ist. Ein wilder, unterhaltsamer Ritt für die ganze Familie.

Hintergrund-Facts: Regisseur Jake Kasdan hat sich dazu entschlossen, kein plattes Remake des Originals zu verfilmen, was mehr als 20 Jahre zurückliegt. Das einstige Brettspiel, das die Protagonisten in eine neue Welt eintauchen lässt, ist nun ein Videospiel. Und 2006 erschien tatsächlich ein „Jumanji“-Videospiel für die Playstation 2. Auch finden sich im Remake Anspielungen auf das Original von 1996.

„Die unendliche Geschichte“ 

Die Held*innen von Phantásien (© Constantin Film)

Die unendliche Geschichte“ basiert auf Michael Endes Buch-Klassiker. Der kleine Bastian (Barret Oliver) ist nicht nur pummelig und lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Er wird von seinen Mitschülern gehänselt, musste den Tod seiner Mutter verkraften und hat einen Vater, der sich in seiner eigenen Trauer verliert. Auf der Flucht vor seinen Mitschülern findet er im Antiquariat Zuflucht und beginnt, das Buch „Die unendliche Geschichte“ nicht nur zu lesen – er wird Teil der Welt von Phantásien. Denn Phantásien wird vom „Nichts“ bedroht und die Herrscherin, die kindliche Kaiserin (Tami Stronach), ist schwer krank und droht zu sterben. So macht sich der Kriegerjunge Atréju (Noah Hathaway) auf den Weg, um den Retter von Phantásien zu finden: Bastian. Atréju und Bastian freunden sich an, mit an ihrer Seite ist der Glücksdrache Fuchur (Alan Oppenheimer). Die drei müssen sich beeilen, denn wenn die Menschen keine Geschichten mehr erzählen, wird Phantásien untergehen und die kindliche Kaiserin wird sterben, wenn Bastian keinen Namen für sie findet. Nicht nur das Buch, sondern auch der Film hat mittlerweile Kultstatus erreicht. Ein Muss für alle Fantasy-Fans!

Was aus den Stars des Films geworden ist, erfahrt ihr in unserem Artikel.

„Die Insel der besonderen Kinder“

„Die Insel der besonderen Kinder“ unter der Leitung von Miss Peregrin (© 20th Century Fox)

Der Film „Die Insel der besonderen Kinder“ wurde von dem genialen Tim Burton aus der Taufe gehoben und basiert auf dem gleichnamigen Roman. Nachdem Jacobs (Asa Butterfield) Familie von einer Tragödie heimgesucht wurde, sucht er nach Antworten. Er landet in einem Waisenhaus, das von Miss Peregrin (Eva Green) sorgsam geleitet wird. Sie unterstützt die „besonderen Kinder“ in ihren Fähigkeiten wie zum Beispiel Unsichtbarkeit, prophetische Träume, schweben in der Luft und beschützt sie mittels Zeitschleifen vor Eindringlingen. Vor allem der boshafte Barron (Samuel L. Jackson) und seine Hollows haben es auf die Kinder und ihre Kräfte abgesehen. Ob es ihnen gelingt, den Hollows ein Schnippchen zu schlagen und außerhalb von den rettenden Zeitschleifen zu existieren und welche Rolle Jakes Großvater (Terence Stamp) in all dem spielt, könnt ihr in diesem Fantasy-Film mitverfolgen.

„Justice League“

Die Held*innen der „Justice League“ (© Warner)

Nach Supermans Tod (Henry Cavill) versucht Batman alias Bruce Wayne (Ben Affleck) die Held*innen der Gerechtigkeit zu einem Team zu vereinen. Denn der Schurke Steppenwolf (Ciarán Hinds) ist auf die Insel Themyscira zurückgekehrt und will sich der sogenannten Mutterboxen habhaft machen, um die Herrschaft an sich zu reißen. Doch er hat die Rechnung ohne die „Justice League“ gemacht, die aus den Held*innen Batman, Wonder Woman (Gal Gadot), Aquaman (Jason Momoa), The Flash (Ezra Miller) und Cyborg (Ray Fisher) besteht. Sie finden die letzte Mutterbox und Batman entscheidet, Superman wiederzubeleben, was auch gelingt. Doch es kommt anders als erhofft: Superman hat seine Erinnerung verloren und wendet sich gegen die „Justice League“. Regie bei diesem actionreichen DC-Werk führte kein Geringer als Zack Snyder

„Aquaman“

Jason Momoa und Amber Heard als Aquaman und Mera (© imago images / Warner Bros. / DC Comics)

Aquaman“ reiht sich in die Spin-off-Reihe von „Justice League“ ein. Aquaman beziehungsweise Arthur Curry (Jason Momoa) wird als Sohn zweier Welten geboren: Sein Vater ist der bodenständige Leuchtturmwärter Tom Curry (Temuera Morrison). Seine Mutter hingegen ist Atlanna (Nicole Kidman), die Prinzessin der Unterwasserwelt Atlantis. Doch Atlanna ist gezwungen nach Atlantis zurück zu kehren. Sie lässt Arthur in der Obhut ihres Mannes und ihres treuen Freundes Nuidis (Willem Dafoe), der Arthur in seinen Meeres-Kräften ausbilden soll. Doch die Oberwelt und die Meereswelt liegen im Clinch. Als sich dann auch noch Mera (Amber Heard), Orms (Patrick Wilson) Verlobte, von ihm abwendet und seinen Halbbruder Arthur um Hilfe zu bitten, scheint die Welt aus den Fugen zu geraten. Und zu allem Überfluss hat sich Arthurs Erzfeind David (Yahya Abdul-Mateen II), alias „Black Manta“, – Sohn des getöteten Piraten Jesse Kane (Michael Beach) – zu einer Art Robot-Mensch entwickelt. Er hat nur eines im Sinn: Den Tod seines Vaters zu rächen und Aquaman zu Fall zu bringen. Dieser muss nun unter Beweis stellen, dass er des Thrones von Atlantis würdig ist und dem Ocean-Master Orm die Stirn bieten kann. 

„Der Sternwanderer“

Der junge Tristan begibt sich auf ein Abenteuer (© Paramount)

Im Film „Der Sternwanderer“ muss der junge Tristan (Charlie Cox) eine Sternschnuppe seiner Angebeteten zu Füßen legen, um das Ja-Wort von ihr zu bekommen. Auf seiner Reise begegnet er dem gefallenen Stern Yvaine (Claire Danes). Es könnte so einfach sein, den gefallenen Stern nach Hause zu bringen, doch die bösen Hexen Lamia (Michelle Pfeiffer), Mormo (Joana Scanlan) und Empusa (Sarah Alexander) wollen das Herz des Sterns verspeisen, um ihre ewige Jugend zu besiegeln. Auch die Söhne des verstorbenen Königs sind hinter Yvaine her, weil sie den Stein trägt, der das Erbrecht des Thrones festlegt. Als wäre das nicht schon genug, treffen die beiden auf die unberechenbaren Sturm-Jäger-Piraten. Robert De Niro glänzt dabei in einer tuntigen, wenngleich wunderbaren Nebenrolle als Captain Shakespeare. Diese romantische Märchengeschichte glänzt mit viel Witz und zahlreichen Stars.

„Ready Player One“

„Ready Player One“: Kämpfe für eine bessere Realität (© Warner)

Der Film „Ready Player One“ basiert auf der Roman-Vorlage von Ernest Cline und spielt in einer dystopischen Zukunft: Die Ressourcen der Welt sind erschöpft, die Menschen sind verarmt und leben in einer von Verschmutzung geplagten Umwelt. Auch Wade Owen Watts (Tye Sheridan) hat keine Zukunftsperspektive und flüchtet sich in die virtuelle Welt von OASIS. Dort hat seine Existenz keine Grenzen und er mimt den jungen Parzival. Als der Programmierer von OASIS stirbt, teilt er allen mit, dass in OASIS mehrere Easter Eggs versteckt sind. Der Finder aller Easter Eggs erbt nicht nur das Vermögen des Programmierers, sondern erhält die Kontrolle über OASIS. Wade macht sich auf die Suche, doch auch der fiese Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn), Chef vom Konkurrenz-Unternehmen IOI („Innovative Online Industries“), strebt nach der Macht. Er versammelt eine Reihe von Spieler*innen um sich, die die Rätsel lösen sollen. Aber Sorrento hat nichts Gutes im Sinn. Glücklicherweise muss sich Wade nicht alleine ans Werk machen. Er bekommt Hilfe von der cleveren Art3mis (Olivia Cooke). Ob die beiden sich gegen Nolan behaupten können? Kultregisseur Steven Spielberg lässt in diesem Film die 80er-Nostalgie mit spektakulären Effekten und einer unterhaltsamen Geschichte wiederaufleben.

Wir haben außerdem recherchiert, wie es um eine Fortsetzung steht.

„Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“-Reihe

Newt Scamander mit seinem magischen Koffer in New York. (© Warner)

Der Magie-Zoologe Newt Scamander (Eddie Redmayne) reist in den 1920er Jahren in die USA, um die magischen Wesen des Kontinents zu erforschen. Nebenbei kümmert sich der einfühlsame Zauberer um magischen Wesen, die er in seinem Zauberkoffer verstaut hat. Jedoch können einige der phantastischen Tierwesen entkommen und Scamander muss sich verantworten. Bald wird ihm jedoch klar, dass an dem Chaos in New York nicht alleine die Wesen schuld sind: Der gesuchte Verbrecher und Zauberer Gellert Grindelwald (Johnny Depp) ist auf freiem Fuß und treibt allerhand Unheil. „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und die Fortsetzungen gelten als Spin-off zur „Harry Potter“-Reihe. Wer tiefer in die Welt der Zauberer und Hexen eintauchen möchte, sollte sich also diese Filme nicht entgehen lassen.

Ob sich der Film auch für Kinder eignet, erfahrt ihr in unserem Artikel.

„Harry Potter“-Reihe

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (© Warner)

Die „Harry Potter“-Reihe beginnt mit „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Der elfjährige Harry (Daniel Radcliff) erfährt, dass seine Eltern Magier waren und von Lord Voldemort (Ralph Fiennes) ermordet wurden. Als der Versuch fehl schlug, auch den kleinen Harry zu töten, richtete sich der Fluch gegen Voldemort. Alles was Harry von diesem Ereignis bleibt ist eine blitzförmige Narbe auf der Stirn. Als Vollwaise fristet er ein tristes Dasein bei Tante (Fiona Shaw) und Onkel (Richard Griffiths). Doch alles ändert sich, als er eine Einladung erhält, auf die Zauberschule nach Hogwarts zu gehen. Und damit nehmen Harrys Abenteuer seinen Lauf. Immer an seiner Seite: Seine Freunde Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson). Mit jedem weiteren Film verdichtet sich die Erzählung. Neue Abenteuer und Fähigkeiten kommen hinzu, neue Freund- und Feindschaften werden geschlossen und die Handlungsstränge verweben sich zusehends. Im Mittelpunkt steht letztlich Harrys Auseinandersetzung mit seinem Erzfeind Lord Voldemort. Die„Harry Potter“-Buchreihe besteht aus insgesamt sieben Bänden geschrieben von J.K. Rowling. In der filmischen Umsetzung wurde der letzte Band „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ in zwei Filme aufgeteilt. Vor allem „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ weist bei Amazon Bestnoten auf, weshalb die Filme rund um den berühmtesten Zauberer der Welt auf unserer Bestenliste nicht fehlen dürfen.

Wir haben für euch auch eine Erläuterung zum Film-Ende der „Harry Potter“-Reihe im Repertoire.

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