Anna Dawson Poster

"The Creature Below": Jetzt kann man den Film auch in Deutschland schauen!

Andreas Engelhardt |

Die überwiegende Teil der Ozeane auf unserem Planeten ist von Menschen unentdeckt. Das beflügelt natürlich die Fantasie. Während Industrielle von gewaltigen Bodenschätzen träumen, denkt der gemeine Horror-Fan eher an schreckliche Monster, die dort unten in den Tiefen hausen. Monster, wie zum Beispiel die aus “The Creature Below”. 

Seine Weltpremiere feierte der Indie-Horrorfilm “The Creature Below” am 27. August 2016 auf dem FrightFest Film Festival in London. Jetzt kann man den Film auf Amazon, MaxDome und iTunes schauen und das man den Tiefsee-Schocker auf dem Radar haben sollte, belegt der erste Trailer.

Trailer zu “The Creature Below”

Bei Olive (Anna Dawson) handelt es sich um eine talentierte Meeresbiologin, deren Leben sich nach einem Zwischenfall drastisch verändert. Bei einem Tauchgang stößt sie auf eine Kreatur, die nicht von dieser Welt zu stammen scheint. Als Olive im Anschluss ihren Traumjob verliert, beschließt sie, das Wesen zu sich nach Hause zu schmuggeln, um es dort in Ruhe zu studieren. Dies hält sie sogar vor ihrem Freund Matt (Daniel Thrace) und ihrer entfremdeten Schwester Ellie (Michaela Longden) geheim – nicht wissend, dass sie damit alle in tödliche Gefahr bringt.

Bald beginnen entsetzliche Alpträume, Olive zu plagen, doch noch ahnt sie nicht, dass dies lediglich die Vorboten des eigentlichen Horror-Trips sind. Sie baut eine Verbindung zu einem bösartigen Grauen auf, dass sie dazu treibt, dessen finsteren Willen auszuführen.

Das Drehbuch zu “The Creature Below” stammt von Paul Butler, der Monsterfilme als großen Einfluss für seine Arbeit nannte. Butler arbeitete bei dem Horrorfilm erneut mit Regisseur Stewart Sparke zusammen, mit dem er bereits einige Kurzfilme entwickelt hatte, bevor dank “The Creature Below” nun der erste Spielfilm auf der Agenda stand. Laut Sparke werden hier Gore-Fans auf ihre Kosten kommen, denn man habe bewusst darauf verzichtet, computergenerierte Spezialeffekte zu vermeiden, um den Ekel möglichst greifbar zu machen.