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„Wer wird Millionär“: Kandidat verzockt 124.000 Euro

Author: Marek BangMarek Bang |

Wer wird Millionär? - Vol. 1 & 2 Poster

Günther Jauch lud am vergangenen Montagabend zum Zocker-Special von „Wer wird Millionär“ und bekam es mit einem pfiffigen Radio-Moderator zu tun, der bis zur 125.000 Euro-Frage eine gute Figur machte. Dann verzockte sich der Kandidat allerdings gewaltig.

Beim sogenannten Zocker-Special geht es bei „Wer wird Millionär“  nicht um eine Million Euro, sondern um die doppelte Summe. Dafür dürfen Joker erst ab der neunten Frage zur Hilfe genommen werden. Radio-Moderator Lutz Gerling aus München hatte mit dieser Regel keine Probleme und lieferte zunächst eine überzeugende Vorstellung ab. Die brachte ihm 125.000-Euro ein. Doch dann begann das Unheil für den jungen Mann mit dem blumigen Outfit.

Obwohl er sich nicht sicher war, stieg Lutz Gerling bei der 250.000-Euro-Frage nicht aus, sondern forderte sein Glück heraus. Folgende Frage wurde ihm dabei zum Verhängnis: „Nach welchem Verb sucht man im Duden vergeblich?“ Hier sind die vier Antwortmöglichkeiten, von denen natürlich nur eine korrekt ist:

A: „liken“

B: „tindern“

C: „youtuben“

D: „facebooken“

Lutz Gerling bemühte den Publikums-Joker und entscheidet sich dann für Antwort D. Leider war dies nicht der glückliche Griff nach 250.000 Euro und der Kandidat musste die Show verlassen. Bevor wir euch die richtige Lösung verraten, könnt ihr in unserem Quiz einige schwierige Filmfragen beantworten:

Das sind die schwersten Film-Fragen aus „Wer wird Millionär?“! Könnt ihr sie erraten?

„youtuben“ ist im Duden nicht zu finden

Die richtige Antwort wäre C („youtuben“) gewesen, doch leider entschied sich Lutz Gerling für „facebooken“. Damit hat er 124.000 Euro verspielt, denn er musste mit 1000 Euro Gewinn die Segel streichen. Wenn er die richtige Antwort gewählt hätte, wäre er zwar um 250.000 Euro reicher, er hätte aber auch einfach aussteigen können. Dann stünde die nicht minder stolze Summe von 125.000 Euro auf seiner Haben-Seite. So hat er leider 124.000 Euro verzockt…

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