Drei Wochen in Folge beanspruchten die DC-Bösewichte vom „Suicide Squad“ die Kinospitze in den USA für sich – doch nun gelang dem Horrorfilm „Don’t Breathe“ die Wachablösung. In Deutschland müssen wir darauf derweil noch warten, doch hierzulande waren sowieso andere Probleme als mangelnde Abwechslung vorherrschend.

Das vermutlich letzte richtig heiße Sommerwochenende des Jahres hat den deutschen Kinobetreibern deutlich zugesetzt. Lediglich der erneute Spitzenreiter „Suicide Squad“ konnte über 100.000 Besucher trotz der sommerlichen Temperaturen in die Kinosäle locken, doch auch die Comic-Verfilmung musste enorm an Umsatz einbüßen.

Dass „Suicide Squad“ sich dennoch oben halten konnte, lag auch an der mangelnden Konkurrenz. Die magische Fortsetzung „Die Unfassbaren 2“ schaffte zwar den Sprung auf Platz vier, allerdings ohne dabei zu überzeugen. Gleiches gilt für „Mechanic 2: Resurrection“ mit Jason Stahtham, der nur eine Position dahinter folgt.

Kinocharts Deutschland: Die Sommerhitze sorgt für erschreckende Zahlen

  1. „Suicide Squad“ - 195.000 Zuschauer (2,1 Millionen Euro Umsatz)
  2. Pets“ - 95.000 Zuschauer (800.000 Euro Umsatz)
  3. „Jason Bourne“ - 60.000 Zuschauer (550.000 Euro Umsatz)
  4. „Die Unfassbaren 2“ - 55.000 Zuschauer (480.000 Euro Umsatz)
  5. „Mechanic 2: Resurrection“ - 50.000 Zuschauer (435.000 Euro Umsatz)

Kinocharts USA: „Don’t Breathe“ erfüllt die hohen Erwartungen

Bereits im Vorfeld wurde von „Don’t Breathe“ (deutscher Kinostart: 08. September 2016) die Wachablösung in den US-Charts erwartet und der Horrorfilm hat eindrucksvoll geliefert. Mit 26,1 Millionen US-Dollar konnte das Werk von Fede Alvarez („Evil Dead“) nicht nur „Suicide Squad“ verdrängen, sondern sein Produktionsbudget von nicht einmal zehn Millionen US-Dollar schon jetzt einspielen.

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Neben den äußerst wohlwollenden Kritiken hat „Don’t Breathe“ sicherlich auch davon profitiert, dass die großen Kinostarts in den USA an diesem Wochenende ausblieben. Lediglich „Mechanic 2: Resurrection“ schaffte als weiterer Neuling den Sprung in die Charts, musste sich aber genau wie in Deutschland mit Platz 5 begnügen. 7,5 Millionen US-Dollar sind ebenfalls nicht gerade überzeugend; der erste Teil „The Mechanic“ war noch mit elf Millionen US-Dollar angelaufen.

Quellen: Blickpunkt Film, Screenrant

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