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Ruf der Wildnis

   Kinostart: 20.02.2020

The Call of the Wild: Spezialeffekte-lastige Live-Action-Adaption des gleichnamigen Jack-London-Klassikers über einen Hund, der sich in der wilden Natur Kanadas durchschlagen muss.

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„Ruf der Wildnis“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Spezialeffekte-lastige Live-Action-Adaption des gleichnamigen Jack-London-Klassikers über einen Hund, der sich in der wilden Natur Kanadas durchschlagen muss.

Nordamerika Ende des 19. Jahrhunderts: Eigentlich führt Bernhardiner-Mix Buck ein beschauliches Leben in Kalifornien. Doch seine Lebensumstände ändern sich dramatisch, als er verschleppt und an kanadische Güterhändler verkauft wird. Wie wird sich Buck in den Wirren des Goldrauschs und vor allem in der kanadischen Wildnis schlagen? Kann sich das domestizierte Tier gegen seine wilden Artgenossen behaupten?

Auf seinen Reisen trifft der große Bernhardiner-Mix auf den Goldjäger John Thornton (Harrison Ford) mit dem er fortan gemeinsam das wilde Unterholz entdeckt. Thornton weiß, wie gefährlich die Wildnis sein kann und das Buck ohne Hilfe nicht überleben wird.

Im Trailer seht ihr das besondere Band zwischen Hund und Mensch

„Ruf der Wildnis“ – Hintergründe und Kinostart

Dem Abenteuer-Film „Ruf der Wildnis“ zugrunde liegt der gleichnamige Roman des amerikanischen Schriftstellers Jack London, dessen Werk bereits vor über einem Jahrhundert veröffentlicht wurde. 1935 gab es eine erste Verfilmung, damals noch mit Clarke Gable in der Hauptrolle. 85 Jahre später erwartet den Kinozuschauer eine neue Filmadaption, die als Live-Action-Movie mit modernster Spezialeffekte-Technik daherkommt.

Ursprünglich sollte der Abenteuerfilm bereits Ende 2019 in den Kinos anlaufen, der Start wurde jedoch knappe zwei Monate nach hinten verlegt. „Ruf der Wildnis“ startet am 20. Februar 2020 in den deutschen Kinos. Die Altersempfehlung der FSK ist ab 6 Jahren.

Im Featurette spricht Harrison Ford über seine besondere Beziehung zu Hunden:

„Ruf der Wildnis“ – Besetzung

2017 kündigte 20th Century Fox an, die Literaturvorlage adaptieren zu wollen. Für den Regieposten konnte man Chris Sanders gewinnen, der bereits an großen Disney-Klassikern und Animations-Hits wie „Mulan“, „Lilo & Stich“ und zuletzt „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ beteiligt war. Das Drehbuch kommt von Michael Green, der sein Können mit der Arbeit für die Scripte von „Logan – The Wolverine“ und „Blade Runner 2049“ bereits unter Beweis gestellt hat.

Auch der Cast des Live-Action-Abenteuers kann sich sehen lassen: Harrison Ford („Blade Runner 2049“) ist als John Thornton zu sehen, außerdem dabei Hollywood-Stars Karen Gillan („Avengers: Endgame“), Omar Sy („Plötzlich Papa“) und Dan Stevens („Die Schöne und das Biest“). Als Modell für den durch CGI zum Leben erweckten Hund Buck stand Buckley zur Verfügung, ein aus dem Tierheim geretteter Hund, der von Chris Sanders Ehefrau aufgenommen wurde. Genau wie in der Buchvorlage ist Buckley eine Mischung aus Bernhardiner und Collie und somit das ideale Vorbild für den Film.

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Kritiken und Bewertungen

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