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Trotz Versöhnung mit Vin Diesel: Dwayne Johnson erklärt Gründe für „Fast & Furious“-Streit

Trotz Versöhnung mit Vin Diesel: Dwayne Johnson erklärt Gründe für „Fast & Furious“-Streit
© Universal

In „Fast & Furious 9“ mussten Fans auf Dwayne Johnson verzichten. Grund könnte ein Streit zwischen ihm und Vin Diesel sein, zu dem er sich nun geäußert hat.

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Nach etlichen coronabedingten Verschiebungen sorgte der Start von „Fast & Furious 9“ im Sommer dieses Jahrs bei Fans für Freude. Allerdings mussten die Zuschauer*innen auf Dwayne Johnson als Hobbs verzichten, obwohl er ursprünglich an dem Film beteiligt sein sollte. Einer der Gründe für sein Fehlen ist sicherlich das Zerwürfnis mit Co-Star Vin Diesel (Dominic Toretto) gewesen.

Das „Fast & Furious“-Spin-off „Hobbs & Shaw“ mit Dwayne Johnson könnt ihr bequem bei Amazon leihen

Der Streit zwischen den beide Stars soll während des Drehs zu „Fast & Furious 8“ ausgebrochen sein und dafür gesorgt haben, dass Johnson nur noch in Teil 8 der Reihe einen Auftritt haben wollte und das unter der Bedingung, dass er keine gemeinsamen Szenen mit Diesel hat. Um die Wogen zu glätten, gab es ein Meeting, das für Johnson die Differenzen zwischen den beiden deutlich gemacht hat, wie er nun in einem Portrait von Vanity Fair erzählte:

„Es gab ein Treffen. Ich würde es nicht als friedliches Treffen bezeichnen. Ich würde es als Treffen der Klarheit bezeichnen. Er und ich hatten ein gutes Gespräch in meinem Trailer und durch dieses Gespräch wurde es mir glasklar, dass wir uns auf gegensätzlichen Seiten des Spektrums befinden. Und wir haben uns geeinigt, es dabei zu belassen.“

Die „Fast & Furious“-Reihe steht seit jeher für aufregende Auto-Action und wilde Verfolgungsjagden. In unserem Video präsentieren wir euch einige verrückte Fakten zu dem Franchise:

Arbeitsphilosophie von Dwayne Johnson und Vin Diesel unterscheiden sich

Johnson erläutert, dass er und Diesel fundamental unterschiedliche Herangehensweisen an das Filmemachen haben und sich seine Philosophie grundsätzlich von seiner unterscheidet:

„Es die Philosophie, mit der man jeden Tag zur Arbeit geht. Alle als gleichberechtigte Partner*innen zu sehen. Und das Studio als gleichwertigen Partner zu verstehen. Und die Crew als gleichberechtigte Partner*innen zu sehen, egal wo man selber gerade ist […] – mit Respekt und mit Bescheidenheit. Und Respekt gegenüber dem Prozess haben und alle anderen Menschen, die genau so viel Zeit, genauso viel harte Arbeit und Schweißmenge reinstecken, wenn nicht sogar mehr. Und ich denke, dass es mir schon immer wichtig war, direkt zu sein und jemandem in die Augen zu schauen. Und wenn man sagt, dass man etwas machen will, dann mach es.“

Auch wenn Johnson nicht eindeutig sagt, wie Diesel zu diesen Themen steht, wird aus der Aussage des Schauspielers doch deutlich, dass sich die Arbeitsweisen der beiden nicht vereinbaren ließen. Der fehlende Auftritt in „Fast & Furious 9“ hat Johnson auch damit begründet, dass er an einem Spin-off zu „Hobbs & Shaw“ arbeitet. Als nächstes wird er jedoch, in dem Netflix-Film „Red Notice“ zu sehen sein.

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