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„Nein, nein“: Marvel-Star wurde für „No Way Home“ nicht einmal um MCU-Debüt gebeten

„Nein, nein“: Marvel-Star wurde für „No Way Home“ nicht einmal um MCU-Debüt gebeten
© IMAGO / Everett Collection

„Spider-Man: No Way Home“ ließ durch die Vereinigung aller Spider-Men die Herzen der Fans höher schlagen. Ein Marvel-Star wurde dabei jedoch ausgeschlossen.

Der Jubel in den Kinosälen war groß, als neben Spider-Man-Darsteller Tom Holland auch Tobey Maguire und Andrew Garfield auf der Leinwand erschienen. Diese Schauspieler verkörperten in anderen Filmen ebenfalls Spider-Man, bekamen jedoch auch einen Auftritt in dem Film „Spider-Man: No Way Home“. Die Reunion war perfekt, doch nun kam heraus, dass eine Schauspielerin nicht gefragt wurde, ob sie ihre Rolle ebenfalls wieder antreten wollte – und das, obwohl sie eine der wichtigsten Rollen in der „Spider-Man“-Trilogie von Sam Raimi spielte.

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„Spider-Man: No Way Home“ gehört zum MCU und ist dabei ein wichtiger Bestandteil der vierten Phase. Wir zeigen euch in unserem Video unglaubliche Fakten über das riesige Superhelden-Universum.

Die 10 krassesten Fakten zum MCU

Der Zusammenhang der Spider-Men in „Spider-Man: No Way Home“

Damit „Spider-Man: No Way Home“ überhaupt so funktionieren kann, wie er es tut, brauchte es dafür fünf andere Filme: die vorherigen Spider-Man-Filme mit Tobey Maguire und Andrew Garfield in den Hauptrollen. Diese durften ihre Rollen als Spider-Man beziehungsweise Peter Parker wieder aufleben lassen und alle drei Spider-Men bekamen ihre Screentime. In „Spider-Man: No Way Home“ laufen die einzelnen Handlungsstränge zusammen und erzählen so eine spannende Superhelden-Geschichte.

In „Spider-Man: No Way Home“ gibt es einige geheime Details zu entdecken:

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Doch nicht nur die Superhelden durften in großer Anzahl auf der Kinoleinwand rumschwingen, auch die Bösewichte und die dazugehörigen Schauspieler kamen wieder. So kehrte Willem Dafoe als Norman Osborne und Green Goblin, Alfred Molina als Doc Ock, Thomas Hayden Church als Sandman und Jamie Foxx als Max Dillon beziehungsweise Electro zurück.

Kirsten Dunst nicht in „Spider-Man: No Way Home“

Kirsten Dunst spielte in den Spider-Man-Filmen von Sam Raimi die Rolle der Mary Jane Watson. Sie ist eine wichtige Schlüsselfigur, da sie die Love Interest von Spider-Man, beziehungsweise Peter Parker darstellt. Doch für den Film „Spider-Man: No Way Home“ wurde die Schauspielerin nicht gefragt, ihre Rolle noch einmal zu spielen. Dies gab die Schauspielerin nun in einem Interview mit GQ bekannt. Die Rolle der MJ hätte sie wohl auch wieder übernommen, hätte sie denn die Gelegenheit bekommen. Auf die Frage, ob sie jemand gefragt hatte, für „Spider-Man: No Way Home“ zurück zu kommen antwortete sie:

„Nein, nein. Ich hätte [es gemacht].“
https://www.gq-magazine.co.uk/article/kirsten-dunst-interview-2024

Der Grund, warum die Schauspielerin nicht gefragt wurde, ist nicht bekannt. Zu der Frage, ob Kirsten Dunst je wieder die Rolle der Mary Jane Watson spielen würde, meinte die Schauspielerin gegenüber GQ:

„Es wäre lustig, wenn wir sagen würden: 'OK, lasst uns Tobey [Maguire] und mich nehmen und es auf eine seltsame Indie-Art machen, wo es ein anderer Typ von Superheldenfilm ist.' So wie sie es in diesem Film „Chronicle“ gemacht haben. Es könnte cool sein.“
https://www.gq-magazine.co.uk/article/kirsten-dunst-interview-2024
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Anscheinend war Kirsten Dunst wohl nicht abgeneigt, wieder in die Haut von Mary Jane zu schlüpfen; schließt es wohl gleichzeitig aber auch nicht aus, es in der Zukunft wieder zu tun.

Testet euer „Spidey“-Wissen in unserem Quiz:

„Spider-Man“-Quiz: Wie gut kennst du den Marvel-Superhelden?

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