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Neues Sci-Fi-Epos bei Netflix: Zack Snyder macht seinen eigenen „Star Wars“-Film

Neues Sci-Fi-Epos bei Netflix: Zack Snyder macht seinen eigenen „Star Wars“-Film
© IMAGO / Warner Bros. / Everett Collection / Disney

„Justice League“-Regisseur Zack Snyder wird als nächstes einen Science-Fiction-Film bei Netflix machen, der von „Star Wars“ inspiriert ist.

Poster
Bekannt aus:
  • Geboren: 01.03.1966 in Green Bay, Wisconsin  USA
  • Berufe: Producer, Regisseur, Drehbuchautor

Nachdem Regisseur Zack Snyder endlich seine Version von „Justice League“ veröffentlicht hat, konnte er bei Netflix einen anderen Traum wahr werden lassen. Der Zombie-Actionfilm „Army of the Dead“ war schon sehr lange geplant, aber erst dank den Freiheiten des Streaminganbieters konnte er den Film so umsetzen, wie er es wollte. Die Zusammenarbeit hat Znyder wohl so sehr begeistert, dass auch sein nächstes Projekt nur bei Netflix zu finden sein wird.

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Mit dem Film „Rebel Moon“ wird sich der Regisseur in das Science-Fiction-Genre vorwagen, wie The Hollywood Reporter berichtet. Dabei tritt Znyder nicht nur als Regisseur, sondern auch als Drehbuchautor gemeinsam mit seinen Kollegen Shay Hatten („Army of the Dead“) und Kurt Johnstad („300“) auf. Wer bei „Science-Fiction-Epos“ sofort an „Star Wars“ denken muss, liegt bei „Rebel Moon“ goldrichtig. Zwar hat der Film offiziell nichts mit dem „Star Wars“-Universum zu tun, allerdings ist er stark davon inspiriert.

Unser Video verrät euch, welche Science-Fiction-Filme sich lohnen:

„Rebel Moon“ ist von „Star Wars“ und Akira Kurosawa inspiriert

Denn tatsächlich hatte Zack Snyder vor zehn Jahren Ideen für einen eigenen „Star Wars“-Film, der eine erwachsenere Geschichte erzählen sollte. Der Regisseur stellte sein Projekt sogar den Verantwortlichen bei LucasFilm vor, bevor das Studio von Disney aufgekauft wurde. Doch die Gespräche führten zu keiner Einigung, sodass Snyder einen eigenen Film entwickelte.

Dieser ist nicht nur von „Star Wars“, sondern auch von dem japanischen Regisseur Akira Kurosawa inspiriert, der unter anderem den Klassiker „Die sieben Samurai“ gemacht hat:

„Das bin ich, der als Akira-Kurosawa-Fan aufgewachsen ist, als ‚Star Wars‘-Fan. Das ist meine Liebe zur Science-Fiction und zum großen Abenteuer. Meine Hoffnung ist auch, dass das eine riesige IP (intellectual property, dt.: geistiges Eigentum, Anm. d. Red.) wird und ein Universum, das vergrößert werden kann. Ich habe die letzten zwei oder drei Jahre damit verbracht, dieses Universum auszubauen. Jeder Winkel muss ausgemalt werden. Ich habe Designs erstellt, war die ganze Zeit am Zeichnen und habe den fruchtbaren Boden kultiviert, um diese Welt vollständig zu realisieren.“

„Rebel Moon“ erzählt die Geschichte von einer friedlichen Kolonie am Rande der Galaxie, die von einem Tyrannen namens Balisarius bedroht wird. Um die Kolonie zu retten, schicken die Bewohner*innen eine junge Frau mit einer mysteriösen Vergangenheit auf die Nachbarplaneten, um eine Reihe von Krieger*innen anzuwerben. Die Produktion von Snyders neuestem Film soll schon Anfang 2022 beginnen. Das heißt, dass wir „Rebel Moon“ womöglich schon 2023 schauen können.

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