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„Herr der Ringe“-Fans aus dem Häuschen: „Ringe der Macht“ enthüllt neuen Mittelerde-Ort

„Herr der Ringe“-Fans aus dem Häuschen: „Ringe der Macht“ enthüllt neuen Mittelerde-Ort
© Amazon Studios

Ein beeindruckender Anblick blieb uns in den „Der Herr der Ringe“-Filmen aus guten Gründen verwehrt. Die Serie sorgt jetzt für Abhilfe und Fans sind komplett hin und weg.

Poster Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht

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– Achtung: Es folgen Spoiler für Folge 3 von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“! –

Das Amazon-Megaprojekt „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ sorgt weiterhin für beeindruckende Schauwerte. Kein Wunder: Allein die Produktion der ersten Staffel soll der Konzern ja schon fast eine halbe Milliarde US-Dollar lockergemacht haben. Beim Ausflug in die Fantasy-Welt präsentiert uns die Serie auch völlig neue Orte, die wir selbst in der „Der Herr der Ringe“-Trilogie nicht zu Gesicht bekamen.

Teils war das auch aus zeitlichen Gründen gar nicht möglich, immerhin spielten die Filme in Dritten Zeitalter, wo beispielsweise die Elben kaum noch in Mittelerde präsent waren. Doch nicht nur Elbenstädte wie Lindon sehen wir in „Die Ringe der Macht“ zum ersten Mal, sondern auch das angeblich größte menschliche Königreiche, das es in Mittelerde je gab.

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Die Rede ist von Númenor, das wir in Folge 3 von „Die Ringe der Macht“ erstmals zu Gesicht bekamen. Nachdem Galadriel (Morfydd Clark) und Halbrand (Charlie Vickers) am Ende von Folge 2 von einem mysteriösen Schiff aufgesammelt wurden, war bestimmt etlichen Zuschauer*innen bereits klar, dass dies nur unter dem Kommando von Elendil (Lloyd Owen) stehen kann. Der nahm die beiden Schiffbrüchigen auf und brachte sie in seine Heimat. Das Königreich Númenor ist eine Insel, die westlich von Mittelerde liegt, praktisch zwischen dem Kontinent und den Unsterblichen Landen, was im weiteren Verlauf der Serie garantiert noch eine Rolle spielen wird…

Zum ersten Mal sehen Fans Númenor jetzt in solch einer Produktion, nachdem es in der Trilogie nur zu der Bemerkung reichte, dass Aragorns Vorfahren von dort stammen, wodurch auch er mit einem langen Leben gesegnet wurde. Und die Fans sind offensichtlich begeistert über das, was ihnen „Die Ringe der Macht“ hier präsentiert, wie die folgenden Reaktionen verdeutlichen:

„Númenor hat eine starke und mächtige Architektur und ja, es ist so verdammt atemberaubend.“

„Ich, wenn ich das Inselkönigreich Númenor sehe.“

„Gott, bei dieser Ansicht von Númenor während der Nacht klappt einem die Kinnlade herunter.“

„Númenor schafft es, zu jeder Stunde des Tages perfekt auszusehen.“

„Ich habe Jahre auf diese Serie gewartet, also finde ich es nicht nötig, dass man durch die Handlung hetzt, ich könnte stundenlang Erkundungen von Númenor und Anspielungen auf die Lore sehen. Es war wunderschön, wie Míriel über den weißen Baum gesprochen hat.“

Dass das Schauspiel ein gefährlicher Beruf sein kann, bewies auch die „Der Herr der Ringe“-Trilogie:

Wer sind Elendil, Isildur und Eärien?

Neben dem weißen Baum, der uns natürlich nicht ohne Grund aus Gondor bekannt vorkommt, gab es auch mit anderen „Herr der Ringe“-Ikonen ein Wiedersehen: Elendil (Lloyd Owen) und Isildur (Maxim Baldry). Die beiden kennen wir natürlich zur Genüge aus dem Prolog in „Die Gefährten“ und wissen entsprechend auch, wohin ihre Reise in „Ringe der Macht“ gehen wird: Isildur ist es letztlich, der das zerbrochene Schwert seines erschlagenen Vaters Elendil aufnehmen wird, um Sauron den Einen Ring vom Finger zu schneiden, wodurch er den Krieg gegen ihn entscheidet und das Zweite Zeitalter endet.

Zunächst deutet aber wenig auf das Schicksal der beiden hin: Elendil ist ein Kapitän, der zwar einer noblen Familie Númenors entstammt und Elbisch spricht, doch mit der Politik seines Landes praktisch nichts zu tun hat. Sein Sohn Isildur hat derweil alle Mühe, als Seefahrer in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, da er mit dem Kopf in den Wolken unterwegs ist.

Die dritte im Bunde und neu für alle – auch jene, die nicht nur die Filme kennen – ist Isildurs Schwester Eärien (Ema Horvath), denn in den Büchern hat Isildur nur einen Bruder namens Anárion, der in der Folge lediglich erwähnt wird. Sofern „Die Ringe der Macht“ Anárions Geschichte schlicht auf Eärien überträgt, wird sie jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle in der Geschichte Mittelerdes spielen, ohne an dieser Stelle zu viel verraten zu wollen.

Wir wollen hier auch nicht vorwegnehmen, warum wir in den „Der Herr der Ringe“-Filmen Númenor nie zu Gesicht bekamen. Nachlesen könnt ihr das aber bei unserem Artikel, der vor dem Start von „Ringe der Macht“ auf das Königreich einging. Mehr von Númenor kriegen wir in Folge 4 von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ geboten, die am 16. September bei Amazon Prime Video startet.

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