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MCU-Fans zu Tränen gerührt durch neues Easter Egg aus „Avengers: Endgame“

Sarah Börner |

© Disney

Disney, Pixar, Marvel und „Star Wars“ sind auch zu Ostern für ihre Fans da. Auf Twitter haben sie dazu aufgerufen, nach Easter Eggs in ihren Filmen zu suchen.

In vielen Filmen und Spielen ist es schon fast Brauch, Easter Eggs zu verstecken, also kleine Hinweise, die eine Referenz zu anderen Werken sind. Und andererseits macht es auch sehr viel Spaß, nach genau diesen Easter Eggs Ausschau zu halten.

Ein solches Suchspiel passt natürlich perfekt zu Ostern, das wissen auch die Walt Disney Studios. Aus diesem Grund haben sie es sich zusammen mit Marvel, Pixar und „Star Wars“ nicht nehmen lassen, auf Twitter ein paar Easter Eggs aus ihren Filmen zu veröffentlichen.

Die wohl rührendste Anspielung dreht sich um Tony Starks (Robert Downey Jr.) Herz. Der Erfinder des Iron-Man-Anzugs hat in dem gleichnamigen ersten Film bewiesen, dass er doch ein Herz besitzt. Während er vorher erfolgreich für die Waffenindustrie gearbeitet hat, nutzt er sein Genie schließlich nicht mehr gegen, sondern für die Menschheit.

In „Avengers 4: Endgame“ wird diesem Charakterwandel schließlich Tribut gezollt. In dem Film tragen unsere Held*innen Quantum-Anzüge mit roten Handschuhen. Die kreisförmige Anordnung dieser erinnert an den Arc-Reaktor, der den ersten Iron-Man-Anzug zum Leben erweckte. Tony Stark ist eben auch das Herz des MCU.

Neben Marvel und Co. arbeitet Disney auch an vielen Realverfilmungen ihrer Zeichentrick-Klassiker. Auf welche ihr euch in Zukunft freuen könnt, erfahrt ihr hier:

Mickey Maus in „Fluch der Karibik 3“

Ein weiteres Easter Egg ist im dritten Teil von „Fluch der Karibik“ zu sehen. Auf Twitter schrieb Disney: „Beginnen wir mit ‚Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt‘. Könnt ihr die versteckte Mickey auf der Karte finden?“

Nach seiner aufopfernden Tat in „Fluch der Karibik 2“ landet Jack Sparrow (Johnny Depp) tatsächlich am Ende der Welt. Mithilfe jener Karte kann der charmant-verrückte Captain von seinen Freunden Will (Orlando Bloom) und Elisabeth (Keira Knightley) und deren Verbündeten Captain Barbossa (Geoffrey Rush) gefunden werden. Diese Karte birgt noch viele andere Geheimnisse in sich, die auch in den nachfolgenden Filmen eine Rolle spielen. Doch unabhängig davon versteckt sich auch das bekannte Mickey-Maus-Symbol auf ebendieser. Ein kleiner Hinweis von uns: Der Rand der Karte sollte bei der Suche nicht vernachlässigt werden.

Zweites Mickey-Versteck in „Toy Story“ und Robo-Besuch bei „Vaiana“

Disneys Markenzeichen ist jedoch nicht nur in „Fluch der Karibik“ zu finden, sondern auch in „Toy Story“. Der Film war der Startschuss für die vielen Abenteuer der zum Leben erweckten Spielzeuge rund um Buzz Lightyear und den Cowboy Woody, die zuletzt mit „A Toy Story 4 – Alles hört auf kein Kommandogroße Erfolge verbuchen konnten. Außerdem war „Toy Story“ auch der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit zwischen Disney und Pixar. Kein Wunder also, dass Disney sein Zeichen auch in dem Animationsfilm hinterlassen hat.

Im Übrigen gibt Pixar in dem Twitter-Post selbst einen guten Hinweis, wo sich Mickey Maus versteckt haben könnte, indem der Mäuserich als „zeitloser Freund“ beschrieben wird.

Wenn wir schon bei den Animationsfilmen angekommen sind, wollen wir auch noch kurz dort verweilen. Mit „Vaiana“ brachte Disney 2016 wieder einen Animationshit in die Kinos. Die Geschichte um die junge Seglerin und den selbstverliebten Halbgott Maui (im Original gesprochen von Dwayne Johnson) ist gespickt mit zahlreichen Abenteuern und passender Musik, die zum Mitsingen animiert.

Die ersten Gegner, auf die Vaiana und Maui treffen, sind die Kokosnuss-Piraten namens Kokomora. Doch Disney lädt auf Twitter dazu ein, genauer hinzuschauen: „Da ist ein Kokomora in ‚Vaiana‘, der wie ein anderer Animationscharakter aussieht. Könnt ihr ihn finden?“ Ein Tipp von uns: Schaut euch die Masken der kleinen Piraten mal näher an.

Neben „Toy Story“ gibt es noch zahlreiche andere Pixar-Filme. Wie diese miteinander verbunden sind, verraten wir euch hier:

Rührendes Easter Egg in „Avengers 4“ und doppelte Referenz in „Star Wars“

 

Wie beim MCU ist das letzte Easter Egg der Aktion schon vorgegeben, aber das ist kein Grund, es euch vorzuenthalten. In „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ wurde Finn in das Franchise eingeführt, der ein Sturmtruppler der ersten Ordnung mit der Nummer FN-2187 war. Viele „Star Wars“-Fans wissen schon, dass diese Zahlenfolge ein Hinweis auf die Zellennummer von Prinzessin Leia in Episode 4 „Eine neue Hoffnung“ ist.

Doch wie nun auf Twitter bekannt wurde, betrifft diese Nummer zusätzlich den „Star Wars“-Schöpfer George Lucas selbst: „Zelle 2187 in Eine neue Hoffnung ist eine Referenz zu ‚21-87‘, einem Kurzfilm des kanadischen Filmstudios National Film Board, der einen jungen George Lucas inspirierte.“ Der Kurzfilm wurde 1964 von Arthur Lipsett produziert. George Lucas soll unter anderem das Konzept der Macht aufgrund dieses Kurzfilms entwickelt haben.

Habt ihr euch auch schon immer gefragt, wie verschiedene „Star Wars“-Charaktere hinter ihren Masken aussehen? Wir zeigen es euch:

Bilderstrecke starten(28 Bilder)
„Star Wars“: 27 Bilder zeigen die Wahrheit hinter den Masken

Es ist immer wieder spannend, wenn durch solche kleinen Hinweise nicht nur Bezug auf andere Werke genommen wird, sondern auch ein bisschen Filmgeschichte miteinfließt. Das verleiht jedem Film das gewisse Etwas. Und den Zuschauer*innen wird es auch nicht langweilig, weiter nach solchen Referenzen zu suchen.

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Aus der kino.de-Redaktion

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