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Für neuen Netflix-Film: Marvel-Star Benedict Cumberbatch vergiftete sich gleich dreimal

Für neuen Netflix-Film: Marvel-Star Benedict Cumberbatch vergiftete sich gleich dreimal
© Kirsty Griffin / Netflix

Für seinen neusten Film „The Power of the Dog“ vergiftete sich Benedict Cumberbatch ganze dreimal und versuchte darüber hinaus, Banjo zu lernen.

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Elf Jahre nach ihrem letzten Film „Bright Star“ kehrt die neuseeländische Regisseurin Jane Campion nun wieder zurück. Diesmal mit dem Netflix-Western „The Power of the Dog“, der auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Savage basiert. In den Hauptrollen sind „Doctor Strange“-Star Benedict Cumberbatch und Jesse Plemons („Fargo“) als zerstrittene Brüder auf einer Ranch in Montana zu sehen.

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Für die Rolle als Phil Burbank, der seinen Bruder und dessen Ehefrau Rose (Kirsten Dunst) schikaniert, hat sich Cumberbatch ordentlich ins Zeug gelegt. Besonders mitgenommen haben ihn die vielen Zigaretten, die er für die Rolle rauchen musste, wie er gegenüber Esquire erzählt:

„Das war wirklich hart. Filterlose Zigaretten, ein Take nach dem anderen, ein Take nach dem anderen. Ich habe mir dreimal eine Nikotinvergiftung zugezogen. Wenn man viel rauchen muss, ist das wirklich furchtbar.“

Auch wenn der Schauspieler die Nikotinvergiftungen mit einer gewissen Selbstverständlichkeit erwähnt, sollten sie nicht unterschätzt werden und können tödlich enden. Welche Stars leider zu früh von uns gegangen sind, erfahrt ihr im Video:

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Benedict Cumberbatch hat sich für „The Power of the Dog“ nicht gewaschen

Benedict Cumberbatch erzählt, dass er wirklich in die Rolle abgetaucht ist und die Figur so authentisch wie möglich spielen wollte. Deshalb hat er sich besonders wenig gewaschen, nicht auf seinen Namen reagiert und ist immer im Charakter geblieben:

„Ich wollte diese Schicht von Gestank auf mir haben. Ich wollte, dass die Leute im Raum wissen, wie ich rieche. Aber es war schwer. Das war nicht nur bei den Proben so. Ich ging zum Essen und traf Freunde von Jane [Campion] und so. Ich habe mich etwas für den Reinigungsservice an dem Ort, an dem ich wohnte, geschämt […] Wenn jemand am ersten Tag vergessen und mich Benedict genannt hat, habe ich mich nicht bewegt“

Trotz der Arbeit, die der Schauspieler in „The Power of the Dog“ gesteckt hat, gibt es seiner Meinung nach noch Verbesserungspotenzial. Er wäre sehr gerne einer der besten Banjo-Spieler*innen geworden, muss aber zugeben, dass er am Ende nicht besonders gut war. Den Western könnt ihr seit dem 1. Dezember 2021 bei Netflix sehen.

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