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The Power of the Dog

© KIRSTY GRIFFIN/NETFLIX

The Power of the Dog: Netflix-Verfilmung mit Benedict Cumberbatch des gleichnamigen Romans über zwei Brüder, die in den 1920er Jahren eine Ranch betreiben.

Poster The Power of the Dog

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Handlung und Hintergrund

Die Brüder Phil (Benedict Cumberbatch) und George Burbank (Jesse Plemons) betreiben seit Jahren eine Ranch in Montana. Phil vermittelt aufgrund seines gebildeten Status oft einen charismatischen Eindruck und weiß ganz genau, wie er das bekommt, was er von seinen Mitmenschen will. Von seinem Bruder erwartet er Disziplin und Härte, Eigenschaften, die dieser eher nicht verkörpert.

Als George im Geheimen die Witwe Rose (Kirsten Dunst) ehelicht und nicht nur sie, sondern auch den kränklichen Sohn Peter (Kodi Smit-McPhee) aus erster Ehe auf die Ranch bringt, kann Phil seine Abneigung und Missgunst kaum verbergen. Die Schikanen von Phil schlagen besonders auf das Gemüt von Rose. In seinem unerbittlichen Psychokrieg nutzt er Peter als Schachfigur, um Rose klein zu halten. Bald jedoch wächst in ihm das Gefühl der Nächstenliebe.

„The Power of the Dog“ – Hintergründe, Besetzung, Netflix-Start

Basierend auf dem gleichnamigen Roman „The Power of the Dog“ von Thomas Savage, bringt Regisseurin Jane Campion („Bright Star“) den Western-Roman über zwei zerstrittene Brüder auf die heimischen Bildschirme. Die Dreharbeiten fanden in Neuseeland statt, der Heimat der Regisseurin, die auch das Drehbuch adaptierte. Aufgrund der Coronapandemie musste die Crew eine Drehpause von drei Monaten einlegen, in der die Stars kurzerhand vor Ort verweilten.

Die Uraufführung fand 201 bei den Filmfestspielen von Venedig statt, wo „The Power of the Dog“ mit dem silbernen Löwen für die Beste Regie von Jane Campion ausgezeichnet wurde.

In den Hauptrollen sind Benedict Cumberbatch („Doctor Strange“) als menschenverachtender Cowboy, Kodi Smit-McPhee („Slow West“) als kränklicher Sohn sowie Kirsten Dunst und Jesse Plemons (beide „Fargo“) als Ehepaar zu sehen.

Vor dem Netflix-Start am 1. Dezember 2021 ist „The Power of the Dog“  ab 18. November 2021 in ausgewählten Kinos zu sehen.

„The Power of the Dog“ – Chancen auf den Oscar 2022

Bereits erste Kritiker*innen beim Venediger Filmfestival zeigten sich von „The Power of the Dog“ begeistert. Mit der Auszeichnung als Bester Film – Drama bei den Golden Globes 2022 und zwei weiteren Preisen für die Beste Regie und den Besten Nebendarsteller für Kodi Smit-McPhee stehen die Chancen bei den Oscars 2022 nicht schlecht. Mit gleich zwölf Nominierungen gilt der Western als Top-Favorit auf die Trophäe. Am Ende reichte es lediglich für die Trophäe für Regisseurin Jane Campion. Sie ist erst die dritte Frau in der langen Historie der Oscars, die den Regiepreis erhält.

Kurios: Mit vier Nominierungen in den Schauspielkategorien geht die Besetzung rund um Benedict Cumberbatch, Kodi Smit-McPhee sowie den Eheleuten Kirsten Dunst und Jesse Plemons geschlossen ins Oscarrennen. Die Eheleute Dunst und Plemons sind im Jahr 2022 nicht das einzige Hollywood-Traumpaar, das um die Preise buhlte: Javier Bardem für „Being the Ricardos“ und Penélope Cruz für „Parallele Mütter“ sind das zweite Ehepaar, die in den Darsteller*innen-Kategorien nominiert sind. Hätte das Schicksal es gut gemeint, hätte es am Ende gar für die beiden Ehepaare gereicht. Plemons und Dunst sind als jeweilige Nebendarsteller*in nominiert, Cruz und Bardem als Hauptdarsteller*in.

News und Stories

Darsteller und Crew

  • Benedict Cumberbatch
    Benedict Cumberbatch
  • Kirsten Dunst
    Kirsten Dunst
  • Jesse Plemons
    Jesse Plemons
  • Kodi Smit-McPhee
    Kodi Smit-McPhee
  • Thomasin McKenzie
    Thomasin McKenzie
  • Keith Carradine
    Keith Carradine
  • Jane Campion
    Jane Campion
  • Frances Conroy
    Frances Conroy

Kritiken und Bewertungen

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37 Bewertungen
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