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© Warner Bros

The Flash: In der DC-Comicverfilmung verwandelt sich Barry Allen (Ezra Miller) nach einem Unfall in den Superhelden „The Flash“, der sich schneller bewegt als das Licht.

Handlung und Hintergrund

Knapp sechs Jahre nach seinem Auftritt als Teil der „Justice League“ streift Ezra Miller einen neuen Anzug als Superheld „The Flash“ an. Der rote Blitz verfügt dank eines Blitzeinschlags nicht nur über immense Schnelligkeit, sondern kann sich sogar zwischen den Dimensionen bewegen. In seinem Solo-Film trifft Barry Allen nicht nur auf Ben Afflecks Bruce Wayne, sondern sogar die frühere Inkarnation des dunklen Ritters, dargestellt von Michael Keaton. Kommt es gar zu weiteren Auftritten von bekannten DC-Charakteren im Multiverse? Zum geplanten Kinostart von „The Flash“ am 15. Juni 2023 gibt es Gewissheit.

„The Flash“ – Comic-Hintergründe zum Charakter

Einst verlor der junge Barry Allen seine Mutter Nora Allen durch einen Mord. Als Mörder wurde sein Vater vermutet, der nach seiner Verurteilung im Gefängnis verstarb. Dies wollte der heranwachsende Barry jedoch nie glauben. Als Polizei-Forensiker nimmt er die Dinge sehr genau, gehört deshalb zu den besten auf seinem Gebiet. Aufgrund seiner Fähigkeiten wird Allen geachtet, seine langsame Art lässt ihn jedoch zur Lachnummer werden. Das alles wird sich jedoch ändern, als Barry Allen eines Nachts vom Blitz getroffen wird.

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Der Blitz schlägt direkt in Allens Labor ein. Dutzende Chemikalien und die elektrische Ladung erzeugen eine einzigartige Mischung – mit völlig unvorhersehbaren Nebenwirkungen. Als Allen langsam wieder zu sich kommt, bemerkt er bereits die ersten Veränderungen. Einige Tage später besteht kein Zweifel mehr: Plötzlich ist er so schnell wie der Blitz. Seine Fähigkeit, sich mit Lichtgeschwindigkeit zu bewegen, nutzt Allen fortan, um als „The Flash“ für Recht und Ordnung in Central City zu sorgen. Bei seinen Läufen durch Raum bemerkt er sogar die weitere Fähigkeiten auch die Zeit zu durchstoßen. Als er in einer alternativen Realität auf seine Mutter trifft, setzt er sich in den Kopf, den Mord an seiner Mutter in seiner Realität zu verhindern.

„The Flash“ – Hintergründe zum Kinofilm

Ursprünglich sollte die „The Flash“-Comicverfilmung bereits im Frühjahr 2018 in den Kinos anlaufen. Der Termin hat sich jedoch immer weiter nach hinten verschoben – und dies liegt nicht nur an der Coronakrise. Kein Wunder, stand bis auf Hauptdarsteller Ezra Miller lange nichts fest. Stattdessen hat sich die Produktion von „The Flash“ vor allem als Regie-Karussell entpuppt. Die Wahl fiel schließlich auf „ES“-Regisseur Andy Muschietti, der das Drehbuch von Christina Hodson („Birds of Prey“) inszeniert.

Die Geschichte wird ganz offiziell das Multiversum in DC einführen. Dies bestätigten die Verpflichtung der beiden früheren Batman-Darsteller Ben Affleck („Batman v Superman: Dawn of Justice“) und Michael Keaton (Tim Burtons „Batman“), die beide als Bruce Wayne im „Flash“-Film auftreten werden. Während es für Keaton der erste von weiteren Auftritten im DC-Filmuniversum sein wird, absolviert Affleck einen letzten Auftritt als Batman, nachdem er zuvor als Regisseur und Hauptdarsteller sämtlicher Batman-Verpflichtungen enthoben wurde.

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Auf der DC FanDome im August 2020 deutete Drehbuchautorin Hodson bereits an, dass Allen dank seiner Fähigkeit durch die Zeit zu reisen, alles dafür tun kann, den Mord an seiner Mutter Nora in seiner Kindheit zu verhindern. Der Kinofilm wird dabei vermutlich als lose Adaption des Flashpoint-Comics fungieren. Dass Ezra Miller („Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“) in die Rolle des roten Blitzes schlüpfen würde, war bereits seit „Batman v Superman: Dawn of Justice“ klar. Auch in dem 2017er-DC-Blockbuster „The Justice League“ ist Miller als Barry Allen zu sehen.

 

News und Stories

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Andres Muschietti
Produzent
  • Barbara Muschietti,
  • Michael Disco,
  • Charles Roven,
  • Dan Mazer,
  • Alex Gartner,
  • Geoff Johns
Darsteller
  • Ezra Miller,
  • Michael Keaton,
  • Sasha Calle,
  • Ben Affleck,
  • Kiersey Clemons,
  • Temuera Morrison,
  • Maribel Verdú,
  • Ron Livingston,
  • Michael Shannon,
  • Jeremy Irons
Drehbuch
  • Christina Hodson,
  • Gardner Fox
Idee
  • Gardner Fox
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