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Neue Mitglieder bei der "Suicide Squad"

Alexander Jodl |

Suicide Squad Poster

Zwei neue Namen und ein „Arkham Asylum“-Gruß vom Regisseur: Die Comic-Verfilmung über das Einsatzteam von Superschurken nimmt immer mehr Fahrt auf.

Die Comic-Verfilmung „Suicide Squad“ scheint gut voran zu kommen. Zu dem auch jetzt schon prominenten Cast - unter anderem Will Smith als „Deadshot“, Jared Leto als „Joker“, Margot Robbie als sein Liebchen „Harley Quinn“ - kommen noch zwei weitere Namen dazu: Scott Eastwood - tatsächlich der Sohn von Filmlegende Clint Eastwood - und Raymond Olubowale. Die beiden werden noch unbekannte Rollen in dem Superschurken-Abenteuer übernehmen, in dem eine Crew von Extremverbrechern aus dem legendären Arkham Asylum entlassen werden, um Aufträge durchzuführen, die so gefährlich sind, dass sie einem Selbstmord gleichkommen. Scott Eastwood kennt man unter anderem aus „Herz aus Stahl“ - und auch der Schwergewichtsboxer Raymond Olubowale hat schon des Öfteren Hollywood-Luft geschnuppert.

Apropos „Arkham Asylum“: Regisseur David Ayer hat jetzt ein Bild der Krankenakten aus der berühmten Psychiatrie in Gotham City getwittert. Natürlich erst mal nur ein Film-Requisit. Aber doch ein Zeichen, dass der Filmemacher die Aufgabe durchaus ernst nimmt, Gotham und seine Schattenseiten vernünftig auf die Leinwand zu bringen. „Every detail matters“, lautete dazu sein Kommentar. Und da ist er mit den Comic-Fans durchaus einer Meinung.

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