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Mit „John Wick“-Star Keanu Reeves? „Speed 3“ könnte trotz 23 Jahren Pause kommen

Hy Quan Quach |

© 20th Century Studios

Mit „Speed“ begann die beispiellose Karriere von Keanu Reeves. Regisseur Jan de Bont glaubt, dass ein dritter Teil durchaus realistisch sei.

Als der rasante Actionfilm „Speed“ im Herbst 1994 in die Kinos kam, zeigte sich das Publikum begeistert von der originellen wie spannenden Idee, dass ein Bus, voller verängstigter Geiseln nicht langsamer als 80 Stundenkilometer fahren darf, wenn eine an Bord angebrachte Bombe nicht hochgehen soll. Noch wesentlich begeisterter war es aber vom Hauptdarsteller: Keanu Reeves. Für viele war „Speed“ der Film, bei dem sie den seinerzeit 30-Jährigen das erste Mal auf der Leinwand gesehen haben.

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Dabei war der kanadische Schauspieler da bereits fast zehn Jahre im Geschäft, hatte etwa mit „Gefährliche Brandung“ und „Bram Stoker‘s Dracula“ auch schon einige größere Rollen verbuchen können. Die Rolle des impulsiven und unfreiwilligen Helden Jack Traven brachte ihm allerdings den großen Durchbruch in Hollywood. Über 350 Millionen US-Dollar spielte der Film von Regisseur Jan de Bont weltweit ein. Für den bis dato als gefragter Kameramann tätige De Bont konnte es kein besseres Debüt als Regisseur geben.

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Würde Keanu Reeves denn auch zurückkehren für „Speed 3“?

Teil zwei war quasi beschlossene Sache. Doch während Co-Star Sandra Bullock zurückkehrte und auch De Bont erneut auf dem Regiestuhl Platz nahm für „Speed 2: Cruise Control“, winkte Keanu Reeves ab, um gemeinsam mit Al Pacino und Charlize Theron in „Im Auftrag des Teufels“ zu spielen. Eine weise Entscheidung, wie sich später noch herausstellen sollte, denn „Speed 2“ war nicht nur ein riesiger Flop, sondern auch filmisch ein Desaster.

Sandra Bullock und ihr neuer Co-Star Jason Patric waren beide nur dabei, um jeweils eigene Wunschprojekte finanziert zu bekommen. Und Regisseur De Bont war vertraglich dazu verpflichtet, wie er im Gespräch mit Collider erzählt. Dennoch wäre er einem dritten Teil nicht abgeneigt:

„Es kommt darauf an, wie die Geschichte lautet, denke ich. Im Allgemeinen bin ich kein großer Fan von Fortsetzungen. Bei mir stand es im Vertrag, dass ich eine Fortsetzung machen muss. Wenn man dazu verpflichtet ist, muss auch die Besetzung zurückkommen wollen, sonst muss man eine komplett neue Story erzählen. Und einiges im ersten Teil drehte sich so enorm um ihn (Keanu Reeves, Anm. d. Red.) und diese kleine Unbeholfenheit von ihm als Held. Und diese Unbeholfenheit in dieser Position als Held… es funktionierte gut für ihn, aber nicht für andere Schauspieler. Und es ist wirklich schwer, dieses Gefühl zu rekreieren.“

Auch Reeves selbst wurde erst 2019 danach gefragt, ob er sich „Speed 3“ gemeinsam mit Sandra Bullock doch noch vorstellen könne, woraufhin er im Interview mit Variety verriet, dass er tatsächlich auf das Projekt angesprochen wurde. Das Ganze sei aber schnell im Sande verlaufen. Der mittlerweile 56-Jährige glaube auch nicht wirklich daran, dass er in seinem Leben noch eine weitere Fortsetzung davon erleben werde. Aber das dürfte ihn auch nicht weiter stören, hat er doch mit „Matrix 4“ und „John Wick: Kapitel 4“ sowie „John Wick: Kapitel 5“ über ausreichend Actionkost in nächster Zeit vorliegen.

Kommt schon, ihr seid doch echte Fans von Keanu Reeves! Dann dürfte euch dieses Quiz trotz seines stets jugendlichem Aussehens kaum Probleme bereiten:

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