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„Absolut surreal“: „Resident Evil“-Stars schwärmen von originalgetreuer Videospieladaption

„Absolut surreal“: „Resident Evil“-Stars schwärmen von originalgetreuer Videospieladaption
© Constantin Film

In der neuen Verfilmung „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ steht nicht nur Horror im Fokus. Welche Details die Stars am Set geliebt haben, erfahrt ihr bei uns.

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Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr seit Jahren Fans einer Videospielreihe seid und euer Job es euch ermöglicht, ein reelles nachgebautes Setting dieser Reihe zu durchschreiten? So müssen sich die Stars aus dem neuen Horrorschocker Resident Evil: Welcome to Raccoon City am Set gefühlt haben, als sie erstmals durch die Spencer Villa oder die Polizeistation von Raccoon City gelaufen sind.

Mit Robbie Amell als Chris Redfield, Avan Jogia als Leon S. Kennedy und Tom Hopper als Albert Wesker sind drei echte Gaming-Fans der Spielreihe in den Hauptrollen zu sehen. Auch Gaming-Neuling Kaya Scodelaria in der Rolle als Claire Redfield war von den Details am Set besonders überrascht. Anlässlich des Kinostarts am 25. November 2021 sprachen wir im Interview mit den Stars über die immersive Erfahrung am „Resident Evil“-Filmset:

Capcom lieh dem Filmteam die Original-Entwürfe für Spencer-Villa und Polizeistation

Dass die bisherigen Verfilmungen mit Milla Jovovich eine eigenständige Geschichte verfolgten und meist Action-Passagen in den Vordergrund gerückt haben, verprellten seinerzeit viele Videospiel-Fans. Mit „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ haben sich die Macher rund um Regisseur Johannes Roberts vorgenommen eine treue Videospieladaption mit reichlich Horror für die Leinwand zu zaubern. Wer also bislang keine Berührungspunkte mit der Filmreihe hatte, kann sich auf einen gruseligen Schocker gefasst machen.

Das i-Tüpfelchen dabei: Spieleentwickler Capcom gab dem Team die Pläne für die Spencer-Villa und die Polizeistation zum originalgetreuen Nachbau der Sets. Besonders Robbie Amell, seit Jahren begeisterter Fan der Videospiel-Reihe, kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus:

„Zum ersten Mal in der Spencer-Villa zu stehen, war absolut surreal. Ich bin 1.000 Mal durch diesen Raum gelaufen. Normalerweise habe ich dabei aber einen Controller in meiner Hand. Es war sehr cool.“

Ebenso ertappte sich Avan Jogia, wie er Charakteristika von den Spielen am Set übernahm:

„Da war grünes Kraut zum Heilen aus dem Spiel. Und ich dachte mir, das nehme ich mit, falls ich verletzt werde. Natürlich kam es mir dann, dass das hier so nicht funktioniert. Das hier ist nicht mehr das Spiel.“

Kaya Scodelario hatte bis zum Filmdreh wenige Berührungspunkte mit der Spielreihe, durchschritt laut eigenen Angaben jedoch den gruseligsten Ort, an dem er jemals war:

„Ich finde die ganze Waisenhaus-Szene so gruselig und interessant. Sie haben sich richtig ins Zeug gelegt, das originalgetreu umzusetzen. Das ging sogar bis zu den Zeichnungen an den Wänden. Für uns war das dann wirklich eine verlassene Jungen-Schule. Für mich war es also auf jeden Fall der gruseligste Ort, an dem ich jemals war.“

Ab dem 25. November 2021 können sich Horror- und Videospielfans im Kino selbst davon überzeugen, wie detailgetreu die Videospieladaption „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ geworden ist.

Die Spencer Villa und das Polizeirevier sind ikonische Häuser aus Horrorvideospielen. Wie schlagt ihr euch jedoch bei diesen Horrorhäusern?

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