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Marvel-Star soll wegbleiben: „Gears of War“-Macher will Chris Pratt nicht in Netflix-Film haben

Marvel-Star soll wegbleiben: „Gears of War“-Macher will Chris Pratt nicht in Netflix-Film haben
© IMAGO / Marvel Studios

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Nachdem Netflix nun einen „Gears of War“-Film angekündigt hat, möchte der Macher Marvel-Star Chris Pratt ausdrücklich nicht dabei haben.

Gears of War

Während Videospieladaptionen gemeinhin als qualitativ nicht gerade hochwertig gelten, hat sich ihr Ruf in den letzten Jahren mit Filmen wie beispielsweise „Sonic the Hedgehog“ gewandelt. Besonders Netflix konnte mit seinen Umsetzungen überzeugen. Sowohl die „League of Legends“-Serie „Arcane“ als auch die neue „Cyberpunk 2077“-Serie „Cyberpunk: Edge Runners“ wurden durchgehend gelobt. Nun hatte der Streamingdienst angekündigt, sich mit „Gears of War“ der nächsten großen Videospielreihe zu widmen.

Nachdem sich Marvel-Star Dave Bautista („Guardians of the Galaxy“) direkt für eine Rolle beworben hat, hat „Gears of War“-Schöpfer Cliff Bleszinski über Twitter verkündet, welchen Star er auf keinen Fall in einer Verfilmung sehen möchte. Die Rede ist von Bautistas Marvel-Co-Star Chris Pratt:

„Oh und bitte sorgt dafür, dass Chris Pratt sich von dem ‚Gears‘-Franchise fernhält.“

In unserem Video stellen wir euch die kultigsten Videospielverfilmungen vor:

Deshalb soll Chris Pratt bei „Gears of War“ nicht dabei sein

Grund für den Tweet dürfte eine andere Rolle von Pratt sein. Dieser wird nämlich im kommenden „Super Mario Bros. Film“ den berühmten Klempner sprechen. Fans waren von dessen Stimme allerdings wenig begeistert. Ihm wurde vorgeworfen, dass er keineswegs wie die ikonische Stimme aus den Videospielen klinge, sondern eben wie Chris Pratt. Außerdem wurden Pratts fehlende italienische Wurzeln im Zusammenhang mit seiner Rolle in dem Animationsfilm kritisiert. Wenn ihr von Pratt dagegen nicht genug bekommen könnt, könnt ihr bei Disney+ seine bisherigen Auftritte im Marvel Cinematic Universe noch einmal erleben.

Bei all der Fan-Kritik ist es kein Wunder, dass nun auch Bleszinski von dem Schauspieler Abstand nimmt und ihn nicht in sein Franchise lassen will. Gleichzeitig könnte der Kommentar von dem Entwickler auch nicht ganz ernst gemeint sein. Im Moment sind zwei Projekte zu dem „Gears of War“-Franchise geplant, nämlich einmal ein Live-Action-Film und dazu noch eine Animationsserie. Ob die Projekte ähnliche Erfolge wie die anderen Adaptionen von Netflix haben werden, bleibt abzuwarten.

Wie gut kennt ihr diverse Videospielverfilmungen? Findet es heraus:

Quiz über Videospielverfilmungen: Kannst du 15/17 Punkte erzielen?

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