„Avatar 2“: James Cameron verrät düsteres Detail zur Handlung der Fortsetzung

Marek Bang  

Die Dreharbeiten zur lang erwarteten Fortsetzung „Avatar 2“ sind abgeschlossen und Mastermind James Cameron widmet sich der Post-Produktion. Das hält ihn glücklicherweise nicht davon ab, erste Details über die Story zu verraten.

2,8 Milliarden Dollar spülte „Avatar“ 2009 in die Kinokassen – ein bis heute unerreichter Wert. Zehn Jahre später hat James Cameron die Arbeit an der Fortsetzung zwar noch nicht abgeschlossen, einen Einblick in die Story gewährte er im Interview mit Empire dennoch. So verriet er, dass die Handlung von „Avatar 2“ ungefähr zehn Jahre nach den Ereignissen im ersten Film angesiedelt sein wird. Jake und Neytiri  sind inzwischen Eltern geworden und haben eine acht Jahre alte Tochter.

Aus der Sicht des Mädchens wird ein Streit von Jake und Neytiri erzählt, der für die Handlung des gesamten Films von zentraler Bedeutung sein wird. Es handle sich dabei um eine Schlüsselszene, die mehrere Drehbuchseiten gefüllt habe, so der Regisseur weiter. Ein harmonisches Familienleben ist Jake und Neytiri also nicht vergönnt, vielmehr muss insbesondere Jake eine „emotionale Achterbahn-Fahrt“ durchleiden und wird dabei eine dunkle Seite von sich kennenlernen, von der er noch nichts ahnte.

Alle weiteren Infos zu „Avatar 2“ findet ihr hier:

„Avatar 2“: Neuer Bösewicht gefunden & alle Infos zur Fortsetzung

Was bedeutet die Familien-Krise für die weiteren Filme?

James Cameron hat „Avatar 2“ und „Avatar 3“ am Stück gedreht, sodass uns noch mindestens eine weitere Fortsetzung erwartet. Ob danach noch weitere Teile realisiert werden, hängt vom Erfolg der Sequels ab. Was die Geschichte von Jake angeht, so wird der emotionale Ausnahmezustand für ihn weitergehen und nicht mit dem Ende von „Avatar 2“ ausgestanden sein. Ganz schön düstere Aussichten also. „Avatar 2“ kommt am 18. Dezember 2020 in die Kinos, dann erfahren wir, wie schlimm es für Jake wirklich wird.

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