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"Creed": Sylvester Stallone will keine weiteren Rocky Filme machen

In “Creed – Rocky’s Legacy” trat die beliebte Figur Rocky Balboa zum inzwischen siebten Mal auf der großen Leinwand auf. Wenn es nach Rocky-Darsteller Sylvester Stallone geht, war es gleichzeitig der letzte Kinofilm für den Boxer. 

Fast 40 Jahre liegen zwischen dem ersten Leindwandkampf des Rocky Balboa in “Rocky” und seinem Auftritt als Trainer in “Creed – Rocky’s Legacy”. Insgesamt sieben Mal streifte sich Sylvester Stallone für die Rolle des Boxer die Handschuhe über.  Zum Schluss war er auch nur noch Nebenfigur, die seinem Nachfolger Adonis Johnson (Michael B. Jordon) als Trainer zur Seite stand. Ein Sequel des Rocky-SpinOff ist bereist in Planung und soll im November 2017 erscheinen. Sylvester Stallone, der für seine Nebenrolle in “Creed – Rocky’s Legacy” für den Oscar nominiert ist, kann sich jedoch nicht vorstellen, zum dann achten Mal zu Rocky Balboa zu werden. 

Wie das US-Magazin Variety berichtet, äußerte sich Stallone auf dem Santa Barbara Film Festival nun über die Zukunft seiner vielleicht größten Rolle.

“I really have mixed feelings about this, seriously. I feel like Rocky, at the end of this movie on the steps, with the help of a young man, and he looks out and says, ‘From here, you can see your whole life' — it sort of summarizes the whole thing. I don't know how much further you can push Rocky”

Ich stehe dem wirklich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Ich finde Rocky, da am Ende des Films auf den Stufen, mit der Hilfe eines jungen Mannes, und er sieht auf und er sagt: Von hier aus kannst du dein ganzen Lebens sehen – Das fasst das ganze Ding irgendwie zusammen. Ich weiß nicht, wie viel weiter man Rocky noch treiben kann.”

Recht hat Sylvester Stallone auf jeden Fall damit, dass sich “Creed – Rocky’s Legacy” wie ein guter Abschluss für die Geschichte des Rocky Balboa angefühlt hat. Außerdem würde es sicher nicht einfach, nach besagtem Ende noch eine logische Anknüpfung für die Fortsetzung zu finden. Erfahren werden wir sicherlich erst im Laufe des Jahres, ob der wahrscheinlich bekannteste fiktive Boxer aller Zeiten jemals auf die Leinwand zurückkehren wird.

 

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