„Dschungelcamp“ 2019: Bastian Yotta erhebt Manipulations-Vorwürfe gegen RTL

Author: Marek BangMarek Bang |

Das Camp von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist mittlerweile geräumt und mit Evelyn Burdecki wurde eine neue Dschungel-Königin gekürt. Die Streithähne Chris Töpperwien und Bastian Yotta hatten das Nachsehen. Letzterer sieht sich im Camp falsch dargestellt und tritt nun gegen RTL nach.

Zwei Wochen lang unterhielten uns die Kandidaten des diesjährigen „Dschungelcamps“ auf unterschiedliche Art und Weise. Gisele Opperman gab die Prufüngs-Verweigerin mit Tränen-Garantie, Evelyn Burdecki spielte die Dumpfbacke vom Dienst und die Rivalen Chris Töpperwien und Bastian Yotta (bürgerlich Josef Gillmeier) zelebrierten ihre Feindschaft. Dann kam es zu einer erzwungen anmutenden Versöhnung während einer nächtlichen Dschungel-Prüfung, die den beiden Mittvierzigern allerdings nicht recht zu schmecken schien.

Chris Töpperwien hat sich nach seinem Rauswurf bereits kritisch über RTL geäußert und die Versöhnungs-Aktion als „Psycho-Scheiße“ abgetan. Außerdem kündigte er an, sich über den Sender beschweren zu wollen. In mehreren Instagram-Stories (via TZ) zieht Bastian Yotta nun nach und wirft dem Sender Manipulation vor.

Manipulationsversuch? Bastian Yotta schimpft auf Dschungel-Telefon

Bastian Yotta behauptet, RTL habe ihn dazu verleiten wollen, nach einer Prüfung in der Telefon-Kabine über die spätere Dschungel-Königin Evelyn Burdecki zu lästern. Nachdem er dies nicht wollte, seien Satz-Fetzen später so zusammengeschnitten worden, dass es dann doch so aussah, als ob er sich doch zu einer Lästerei habe hinreißen lassen. Konkret geht es um den Satz „Evelyn, mach‘ weniger Show, fokussiere Dich mehr!“, der aus dem Zusammenhang gerissen sei. Außerdem habe er das Gefühl gehabt, regelrecht bedrängt worden zu sein, sich negativ zu äußern. Überhaupt glaubt Yotta, die Taktik von RTL durchschaut zu haben. Er glaubt, dass die Bilder aus dem Dschungel deshalb aufgezeichnet werden, damit sie später bearbeitet und damit manipuliert werden können. Bei einer Live-Schalte sei dies nicht möglich.

Was Bastian, Chris und die anderen Dschungel-Bewohner in den letzten zwei Wochen wirklich alles gesagt haben, erfahrt ihr hier:

Bilderstrecke starten(11 Bilder)
„Dschungelcamp 2019“-Zitate: Die besten Sprüche von Evelyn Burdecki & Co.

Bastian Yotta rechtfertigt sein „Miracle Morning“

Bereits vor einigen Tagen trat Bastian Yotta in einem Interview mit dem Express gegen RTL nach. Auch hier ging es darum, dass er sich vom Sender falsch dargestellt fühlt. Konkret wirft Bastian Yotta RTL vor, seine Aussagen zum sogenannten „Miracle Morning“ nur unvollständig gesendet zu haben. So sei der Eindruck entstanden, er würde behaupten, das Ritual erfunden zu haben, was ihn als Hochstapler dastehen lässt. Schließlich ist es offensichtlich von Hal Elrods Ratgeber „Miracle Morning“ beeinflusst. Er habe die Frage, ob er das Ritual erfunden habe, zwar vor laufender Kamera bejaht, danach aber hinzugefügt, dass er sich von anderen Vorbildern habe inspirieren lassen, etwa von besagtem Buch „Miracle Morning“. Im Fernsehen wurde das aber nicht gesendet, so dass der Eindruck entstanden sei, Bastian Yotta schmücke sich mit fremden Federn.

Damit es künftigen Kandidaten im Camp besser ergeht als ihm, kann sich Bastian Yotta übrigens vorstellen, sie als Coach auf ihre Erfahrungen im Dschungel vorzubereiten. Ob er dieses Vorhaben tatsächlich in die Tat umsetzt und ob sein potentielles Klientel überhaupt Lust auf magische Morgende hat, bleibt dahingestellt.

Solltet ihr immer noch im Dschungel-Fieber stecken, könnt ihr hier euer Wissen im Quiz testen:

Dschungelcamp-Quiz: Fake oder real? Wie gut kennt ihr euch hinter den Kulissen aus?

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