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Vergesst „Bridgerton“: Dieser Netflix-Film zeigt, wie es auf dem royalen Heiratsmarkt wirklich ablief

Vergesst „Bridgerton“: Dieser Netflix-Film zeigt, wie es auf dem royalen Heiratsmarkt wirklich ablief
© Liam Daniel / Netflix

Dieser Film in den Netflix-Charts gibt euch einen weniger romantischen, dafür realistischen Einblick zum echten royalen Heiratsmarkt zur Zeit von „Bridgerton“.

Bridgerton

Poster Bridgerton Staffel 1

Streaming bei:

Poster Bridgerton

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Im Netflix-Hit „Bridgerton“ dreht sich alles um die Ballsaison und Brautwerbung in der Londoner High Society im frühen 19. Jahrhundert. Dabei stehen neben dem Streben nach einer guten Partie sowie Wohlstand und Einfluss, bei denen auch Allianzen und Intrigen im Spiel sind, vor allem die bewegenden Liebesgeschichten im Vordergrund. Anders als in „Bridgerton“ war echtes Liebesglück für die verheirateten Töchter allerdings eine Seltenheit, finanzielle Absicherung und das Bewahren der Dynastie hatte Vorrang vor romantischen Gefühlen und dem freien Willen der jungen Damen. Wie es zu Zeiten von „Bridgerton“ und anderen beliebten Historienserien auf dem royalen Heiratsmarkt tatsächlich zuging, zeigt ein Film, der es zum Start sogar unter die Top 10 in den Netflix-Charts schaffte.

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Bis Staffel 3 von „Bridgerton“ im Mai 2024 auf Netflix startet, könnt ihr euch in der Zwischenzeit die Historiendoku „Habsburgs verkuppelte Töchter“ auf Netflix ansehen. Der Film erzählt von einer der mächtigsten Dynastien in Europa, die im 18. und 19. Jahrhundert ihre Prinzessinnen verkuppelte, um politische Allianzen zu bilden und den Einfluss der Habsburger-Dynastie zu stärken. Einige dieser Prinzessinnen inspirierten durch ihre prägende Geschichte sicherlich so einige populäre Historiendramen, zu denen sicherlich auch „Bridgerton“ gehört. Eine beliebte Figur aus der Netflix-Serie ereilte schließlich ein ähnliches Schicksal wie die berühmten Habsburger Adelstöchter.

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Historische Fakten hin oder her, „Bridgerton“ ist einfach der Hit. Im Video verraten wir euch kuriose Fakten zur beliebten Netflix-Serie, die ihr bestimmt noch nicht kanntet:

Bridgerton: 10 Fun-Facts zur Serie

Darum geht es in „Habsburgs verkuppelte Töchter

Die österreichische Historiendoku erzählt in rund 50 Minuten von den dynastischen Verstrickungen des Hauses Habsburger aus dem Blickwinkel der verkuppelten Prinzessinnen im 18. und 19. Jahrhundert. Auf dramatisch-anschauliche Weise beschäftigt sich der Film mit einer Reihe außergewöhnlicher Frauen aus der Habsburger-Dynastie, die durch Verheiratung als politische Schachfiguren eingesetzt wurden, sich aber dennoch durch innere Stärke und Klugheit in einer von Männern dominierten Welt bewiesen und schließlich in die Geschichte eingingen. Dabei zeigt „Habsburgs verkuppelte Töchter“ in nachgedrehten Szenen mit Kostümen zwischen Interviews von historischen Expert*innen auch die damaligen königlichen Intrigen.

Das bekannteste Beispiel der verkuppelten Habsburger-Töchter ist sicherlich die folgenschwere Liaison von Marie Antoinette und Ludwig XVI. von Frankreich, die auf dem Schafott endete. Die Geschichte der berühmten Adelsfigur vor ihrem verhängnisvollen Ende während der Französischen Revolution erzählt auch die fiktionale Historienserie „Marie Antoinette“, die ihr auf Disney+ streamen könnt. Warum sich die Serie lohnt, könnt ihr hier nachlesen:

„Queen Charlotte“: Reale historische Figur in „Bridgerton“

Ein ähnliches Schicksal wie die Habsburger Prinzessinnen hat auch die beliebte „Bridgerton“-Figur Königin Charlotte. Im Spin-off „Queen Charlotte“ wird die Vorgeschichte der jungen Königin Charlotte, ihr Aufstieg zu Ruhm und Macht als Monarchin von England und ihre schwierige Ehe zu König George thematisiert. Trotz romantisierter Inszenierung basiert die Geschichte von „Queen Charlotte“ auf der realen historischen Figur von Sophie Charlotte zu Mecklenburg-Strelitz, die durch die Heirat mit König Georg III. 1761 zur Königin von Großbritannien wurde.

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Falls ihr nach der Geschichtsstunde wieder Lust auf mehr Fiktion habt, können wir euch folgende Serienalternativen zu „Bridgerton“ empfehlen:

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