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Filmhandlung und Hintergrund

Telenovela mit Jeanette Biedermann in der Titelrolle, ab 3. März 2010 übernimmt Josephine Schmidt als "Mia" die Hauptrolle.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Anna und die Liebe: Telenovela mit Jeanette Biedermann in der Titelrolle, ab 3. März 2010 übernimmt Josephine Schmidt als "Mia" die Hauptrolle.

    Verhuschtes Aschenputtel heuert in Berliner Erfolgsfirma an, verguckt sich in den Juniorchef, hat brillante Ideen, traut sich aber nicht aus der Deckung: Ganz klar, das ist die Grundhandlung von „Verliebt in Berlin“, jenem Superknüller, der Sat.1 vor drei Jahren mit Marktanteilen von teilweise über 25 Prozent ein komplettes Geschäftsjahr rettete. Das Muster passt aber auch exakt auf die neue Telenovela des Berliner Senders, der sich schon geraume Zeit verzweifelt um eine Rückkehr in die einstige Erfolgsspur bemüht.

    Jeanette Biedermann soll’s nun richten: Sie spielt in „Anna und die Liebe“ (ab 25. August, montags bis freitags um 19 Uhr) die Titelrolle. Die singende Schauspielerin hat Erfahrung mit langlaufenden Serien, schließlich wirkte sie fünf Jahre lang (1999 bis 2004) im RTL-Dauerbrenner „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit.

    Ähnlich wie Alexandra Neldel, Hauptdarstellerin aus „Verliebt in Berlin“, ist Biedermann allerdings alles andere als ein Mauerblümchen. Neldel hatten die Produzenten damals Perücke, Zahnspange und eine klobige Brille verpasst. Für Biedermann hat man sich nun was anderes einfallen lassen. Annas Nachname (Palauke) ist zwar ebenso wenig glamourös wie der von Lisa Plenske, doch davon abgesehen gibt es einen gewaltigen Unterschied: Anna ist krankhaft schüchtern; bei Fremden kriegt sie buchstäblich keinen Ton raus. Der Rest ist Aschenputtel pur, zumal die Figuren der Telenovela-üblichen Typisierung entsprechen: Für den bösen Stiefvater ist Anna Luft, ihre etwas weltfremde Mutter sucht ständig irgendwas, und sei es den Überblick; und dann ist da ja noch die gemeine Stiefschwester. Katja (Karolina Lodyga) ist der konsequente Gegenentwurf zu Anna: Erst klaut sie Anna die Namensidee für ein neues Parfüm und schnappt ihr damit den Traumjob als Texterin in der erfolgreichen Werbeagentur Broda & Broda weg, und schließlich schmeißt sie sich auch noch hemmungslos an Annas Schwarm Jonas Broder (Roy Peter Link) ran.

    Dank immer wieder neuer Anläufe der jungen Frau, die zumindest einen Job als Aushilfe bei Broa & Broda ergattert, und diverser kaltschnäuziger Konter Katjas ist „Anna und die Liebe“ durchaus unterhaltsam und abwechslungsreich. Ob Sat.1 tatsächlich an den Erfolg von „Verliebt in Berlin“ anknüpfen kann, ist jedoch fraglich. Selbst wenn im „Ersten“ der Doppelpack „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ (seit September 2005 bereits mit dem dritten Liebespaar) schon geraume Zeit mit Erfolg läuft und sich auch die ZDF-Serie „Wege zum Glück“ (seit November 2004) mittlerweile Folge 800 nähert: Der Boom des Genres ist wohl vorbei, ein Neustart ist schon lange keine Sensation mehr. Dafür haben deutsche Sender die Telenovela um eine Besonderheit bereichert: Hierzulande finden die eigentlich auf eine bestimmte Anzahl von Folgen begrenzten Serien kein Ende mehr. Das klappt jedoch nicht immer: Der Versuch von Sat.1, „Verliebt in Berlin“ einfach mit einer männlichen Hauptfigur fortzusetzen, ging völlig daneben. tpg.

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