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Eindeutiges Urteil: Harrison Ford äußert sich zu digitaler Verjüngung in „Indiana Jones 5“

Eindeutiges Urteil: Harrison Ford äußert sich zu digitaler Verjüngung in „Indiana Jones 5“
© Screenshot Walt Disney
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In „Indiana Jones 5“ sehen wir über längere Zeit einen digital verjüngten Harrison Ford. Dieser hat nun seine Meinung dazu geteilt.

„Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ ist der längste Teil der Abenteuer-Reihe: Knapp zweieinhalb Stunden umfasst der letzte Film mit Harrison Ford als Indiana Jones. Fast eine halbe Stunde werden wir dabei zu Beginn einen Flashback mit einem jungen Indy erleben. Dafür wurde Ford mit Hilfe von digitalem De-Aging verjüngt. Die Technologie, die immer häufig in Hollywood Anwendung findet, sorgt bei Fans allerdings wiederholt für Skepsis, da die digitale Verjüngung nicht immer überzeugen kann.

Harrison Ford selbst ist mit seiner jungen Version aber völlig zufrieden. Das hat er während einer Pressekonferenz zu „Indiana Jones 5“ erzählt, nachdem der Film bei den Filmfestspielen von Cannes seine Premiere feierte (via Deadline):

„Die Technologie ist an einem Punkt angekommen, an dem sie auf mich sehr realistisch wirkt und ich weiß, dass das mein Gesicht ist. Das ist keine Photoshop-Magie, so habe ich vor 35 Jahren ausgesehen, weil Lucasfilm jeden Frame der Filme hat, die wir zusammen über all die Jahre gemacht haben. Und dieser Prozess, diese wissenschaftliche Auswertung dieser Bibliothek wurde gut genutzt… Wenn es nicht durch eine Geschichte unterstützt wird, dann ist es nur ein Trick und es sticht hervor wie ein bunter Hund, wenn es nicht ehrlich, nicht real ist… Ich meine emotional real. Und deshalb denke ich, dass es sehr geschickt angewandt wurde.“

Der Trailer zum neuen Indy-Film liefert euch einen ersten Vorgeschmack:

Indiana Jones und das Rad des Schicksals - Trailer Deutsch

Harrison Ford sieht großen Vorzug seines aktuellen Alters

Harrison Ford ist mit dem Endergebnis „sehr zufrieden“. Trotzdem vermisst er seine Jugendjahre nicht allzu sehr. Ganz im Gegenteil: „Ich bin mit dem Alter sehr glücklich. Ich liebe es, älter zu sein. Es war toll, jung zu sein, aber verdammt ich könnte tot sein, stattdessen arbeite ich immer noch.“

Während Steven Spielberg, der bei „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ erstmals in der Geschichte der Reihe keine Regie führt, den neusten Teil bereits lobte, fallen die ersten Kritiken nach der Premiere verhalten bis enttäuscht aus. Auch der Applaus nach der ersten Vorstellung deutete nicht gerade auf Euphorie hin. Doch vielleicht wird die große Masse „Indiana Jones 5“ ganz anders wahrnehmen. Erfahren werden wir es, wenn der Film am 29. Juni 2023 in den deutschen Kinos startet. Bis dahin könnt ihr bei Paramount+ alle vier Teile der Reihe streamen.

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