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Neu bei Netflix: Darum solltet ihr die „Snowpiercer“-Serie nicht verpassen

Nino Bozzella |

© WarnerMedia / Netflix

Die Reaktionen auf eine Serienadaption von „Snowpiercer“ hat man zunächst skeptisch betrachtet. Nun könnt ihr euch ein eigenes Bild von der verrückten Sci-Fi-Serie machen.

Der Science-Fiction-Film „Snowpiercer“ von „Parasite„-Regisseur Bong Joon-ho überraschte damals mit seiner wagemutigen Idee. Die Welt ist völlig vereist und nur wenige Menschen konnten sich auf einen Zug retten, der durch ein Perpetuum mobile endlos angetrieben wird. Der Zug ist dabei in zwei Klassen aufgeteilt. Vorne hausen die Reichen. In den letzten Waggons befinden sich die Armen. Nach sieben Jahren erscheint ab heute die Serienadaption „Snowpiercer“ auf Netflix. Aktuell sind zwei Folgen vorhanden. Jeden Montag erscheint dann eine weitere Episode.

Hier könnt ihr euch den offiziellen Trailer zu „Snowpiercer“ anschauen:

Bei der Serie handelt es sich um eine Neuverfilmung des Originals, jedoch stehen andere Charaktere im Mittelpunkt. Layton Well ist ein Bewohner des hintersten Abteils und gerät ungewollt in eine Rebellion. Melanie Cavill, die von Jennifer Connelly („Requiem for a Dream“) gespielt wird, lebt in den wohlhabenden Waggons, jedoch fühlt sie sich zu den unteren Klassen hingezogen. Die Handlung von „Snowpiercer“ basiert auf der französischen  trägt.

„Snowpiercer“ verspricht außergewöhnlich zu sein

„Snowpiercer“ macht einen abgedrehten Eindruck. Der Zusammenstoß aus postapokalyptischer Science-Fiction und gesellschaftskritischem Klassenkampf garantiert einen vielversprechenden Verlauf der Handlung. Obwohl die Serie lediglich in einem Zug abspielt, werden wir mit fassettenreichen Szenenbildern versorgt. Zusätzlich haben wir mit Melanie Cavill und Andre Layton zwei Figuren, die nicht gegensätzlicher sein könnten und sich doch irgendwie zueinander hingezogen fühlen.

Neben „Snowpiercer“ gibt es hier noch weitere empfehlenswerte Endzeit-Filme:

Was viele nicht wussten: Zu Beginn der Dreharbeiten von der Serie „Snowpiercer“ waren noch Josh Friedman („Krieg der Welten„) und Scott Derrickson („Doctor Strange„) beteiligt. Allerdings kam es zu kreativen Unstimmigkeiten zwischen den Machern und dem Sender, weshalb beide aus dem Projekt ausgestiegen sind. „Orphan Black-Schöpfer Graeme Manson hat daraufhin die neue Leitung übernommen.

Ob die Qualität der Serie dadurch beeinträchtigt ist, wird sich zeigen. WarnerMedia war anscheinend schon derart begeistert, dass sie bereits eine zweite Staffel bestellt haben, was man als starkes Signal deuten kann. „Snowpiercer“ startet heute am 25. Mai auf Netflix. Weitere Netflix-Highlights für die Monate Mai und Juni seht ihr hier.

Hier könnt ihr euer Wissen zu Netflix testen:

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