Requiem for a Dream (2000)

Requiem for a Dream: Überaus beeindruckende und schockierende Verfilmung von Hubert Selbys zynischem Roman um vier Süchtige.
Kinostart: 03.01.2002
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Filmhandlung und Hintergrund

Requiem for a Dream: Überaus beeindruckende und schockierende Verfilmung von Hubert Selbys zynischem Roman um vier Süchtige.

Hausfrau Sara ist ein TV- und Naschwerk-Junkie. Als sie (fälschlicherweise) annimmt, in einer beliebten Quizshow auftreten zu dürfen, kommen auch noch radikale Appetitzügler hinzu. Sohn Harry ist viel zu sehr damit beschäftigt, den eigenen Kokain- und Heroinkonsum zu koordinieren, als dass ihm Muttis dramatische Veränderung sonderlich auffiele. Als er und sein dealender Kumpel Tyrone ein dickes Ding aushecken, bleibt nicht nur die Beziehung zur (ebenfalls drogensüchtigen) Freundin auf der Strecke.

Darren Aronofsky schildert das Drama von vier Drogenabhängigen. Hausfrau Sara wird nach Appetitzüglern süchtig, während ihr Sohn und seine Freunde koksen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von der Macht der Drogen bzw. der Ohnmacht ihrer Konsumenten berichten dicht miteinander verwoben vier drastische Fallbeispiele, angerichtet und mit meisterlicher Beobachtungsgabe bedrückend realitätsnah inszeniert vom “Pi”-Magier Darren Aronofsky. Actionfreunde sitzen beim Todestanz in Zeitlupe in der falschen Reihe, aber nicht nur wegen der starken Besetzung mit Ellen Burstyn (“Der Exorzist”), Jared Leto (“Fight Club”) und Arthouse-Sexsymbol Jennifer Connelly eine absolute Perle für aufgeschlossene Filmfreunde.

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