„Mortal Engines: Krieg der Städte“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Peter Jackson produziert die Verfilmung des dystopischen Romans von Philip Reeves über eine Zukunft, in der Städte auf gewaltigen Rädern gegeneinander kämpfen.

Nach der Apokalypse beginnt ein neues Zeitalter. Es ist die Zeit der großen Raubstädte. Die letzten Menschen kämpfen um die erschöpften Ressourcen der Erde. Städte, auf gigantische Räder montiert, ziehen durch das Ödland. Im erbitterten Überlebenskampf schlucken sich die Städte gegenseitig. Tom Natsworthy (Robert Sheehan), der im Bauch von London geboren wurde, erfährt von diesen Hintergründen durch Thaddeus Valentine (Hugo Weaving), dem Anführer der Historiker-Gilde. Doch wie viel davon ist wahr?

Mehr Hintergründe zu Handlung und Besetzung von „Mortal Engines“ findet ihr nach dem Trailer. Wie fantastisch die rollenden Raubstädte aussehen, zeigt bereits das Video:

Das Zeitalter der Raubstädte

Als London eine kleinere Stadt schluckt, kommt die Überlebende Hester Shaw (Hera Hilmar) in die gewaltige Stadtmaschine. Heimlich plant sie ein Attentat auf Thaddeus Valentine, um ihre Mutter zu rächen. Tom wird Zeuge des Angriffes und deshalb von Valentine aus London verstoßen. Gemeinsam mit Hester schlägt er sich durch das Ödland und lernt andere Städte kennen, die sich gegen London verbünden. Denn Valentine arbeitet an einer neuen Waffe, die das Schicksal der Menschheit für immer besiegeln könnte.

Wie gut dem kino.de-Publikum die Preview von „Mortal Engines“ gefallen hat, seht ihr in dem Video und unsere Meinung zum Film lest ihr in unserer Kritik und unserem Plädoyer für ein Fortsetzung.

„Mortal Engines: Krieg der Städte“ – Hintergründe

Nach der epischen „Herr der Ringe“-Trilogie widmet sich Peter Jackson erneut einer großen Literaturverfilmung. Als Vorlage dienen diesmal der Steampunk-Roman „Mortal Engines“ von Philip Reeves. „Mortal Engines“ ist der erste Teil der Tetralogie „Predator Cities“ der sich ganz um den Krieg zwischen den Städten fokussiert. Die „Mortal Engines“-Bücher umfassen die Bände „Mortal Engines“, „Predator’s Gold“, „Infernal Devices“ und „A Darkling Plain“ — genug Stoff also, um ein Film-Universum zu schaffen.

Jackson, der sich die Rechte an der Verfilmung schon vor einiger Zeit gesichert hat, schrieb das Drehbuch gemeinsam mit seiner Frau Fran Walsh und der Co-Autorin Philippa Boyens. Regie führt Christian Rivers, der bereits für die Special Effects von Jacksons „King Kong“ verantwortlich war und dafür einen Oscar erhalten hat. Jackson und Rivers sind langjährige Gefährten, die bereits am kultigen „Braindead“ zusammengearbeitet haben.

Für „Mortal Engines: Krieg der Städte“ hat sich Regisseur Christian Rivers einige alte Bekannte vor die Kamera geholt. Bösewicht Thaddeus Valentine etwa wird von keinem Geringeren als Hugo Weaving alias Elrond aus „Der Herr der Ringe“ verkörpert. Mit dabei ist außerdem der mehrfache Ork-Darsteller Stephen Ure sowie Mark Hadlow, der in „Der Hobbit“ den Zwerg Dori spielte. Die beiden Hauptrollen werden von Robert Sheehan („Geostorm“) und Hera Hilmar („Der Eid - Ein Island Thriller“) übernommen.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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