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„Die Eiskönigin“-Regisseur verändert euren Blick auf den Disney-Hit für immer

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

Die Eiskönigin - Völlig unverfroren Poster
© Disney

Im Jahr 2013 brachte Disney mit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ einen Animationsfilm heraus, der schnell sämtliche Erwartungen pulverisierte. Fast 1,3 Milliarden US-Dollar nahm das Winterabenteuer ein, das sich Eltern seitdem wohl häufiger ansehen mussten, als ihnen letztlich lieb sein konnte. Um ihnen die nächste Sichtung mit den lieben Kleinen zu versüßen, sollten sie deswegen wohl besonders aufmerksam weiterlesen, denn so können sie „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ noch einmal völlig neu entdecken.

Einer der tragischsten Momente in „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ ist sicherlich, als die Eltern von Elsa und Anna mit ihrem Schiff in einem Sturm kentern. Wie der Regisseur des Disney-Hits vor einiger Zeit verriet, sind sie seiner Meinung nach jedoch nicht dabei ums Leben gekommen. Stattdessen wurden sie laut Chris Buck an einer tropischen Insel angespült, zusammen mit einem kleinen Jungen, den die Königin auf der Seefahrt zur Welt gebracht hatte. Sie lebten auf der Insel noch einige Jahre, bevor sie schließlich von einem Leoparden gefressen wurden…

„Die Eiskönigin“ und „Tarzan“ spielen in der selben Welt

Disney-Fans werden die Andeutung sicherlich sofort verstanden haben, denn anscheinend wird die Geschichte des Königspaars aus „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ in Disneys „Tarzan“ weitererzählt. Der König des Dschungels wäre damit folglich der Bruder von Elsa und Anna. Zumindest wenn es nach der Fantasie von Chris Buck geht; offiziell sind beide Filme weiterhin nicht miteinander verbunden.

Der Regisseur begründete seine fantasievolle Erweiterung damit, dass er schließlich vier Jahre lang an dem Film gearbeitet habe. Dabei schmückt man die Geschichten gerne auch einmal über den Rahmen aus, den wir später auf der Leinwand geboten bekommen. Neben „Tarzan“ und „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ schaffte es übrigens noch ein weiterer Film in Chris Bucks kleine Fantasie-Welt. Auf der anderen Seite der Insel leben nämlich surfende Pinguine, womit der Nicht-Disney-Film „Könige der Wellen“ ebenfalls in dem unüblichen Universum landet.

So sehen die beliebtesten Disney-Figuren im realen Leben aus

Nun darf natürlich jeder glauben, woran er will, wenn wir uns die Eltern von Anna und Elsa und die Eltern von Tarzan ansehen, kommen an Chris Bucks Version jedoch berechtigte Zweifel auf. Außer natürlich, das tropische Klima hat eine ganz besondere Wirkung auf die Haarfarbe.

Quelle: MTV.com

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