Death Wish

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   2018

Death Wish: Rachethriller mit Bruce Willis, der vom Familienvater zum Rächer mutiert, als er nach der Ermordung seiner Familie das Gesetz selbst in die Hand nimmt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Death Wish: Rachethriller mit Bruce Willis, der vom Familienvater zum Rächer mutiert, als er nach der Ermordung seiner Familie das Gesetz selbst in die Hand nimmt.

Eigentlich ist Paul Kersey (Bruce Willis) ein friedfertiger Mensch, ein Famlienvater. Gemeinsam mit Frau Lucy (Elisabeth Shue) und Tochter Jordan (Camila Morrone) lebt Paul in Chicago. Doch die Stadt wird vom Verbrechen regiert. Während Gangs die Straßen kontrollieren, sind selbst Kleinfamilien nicht vor Raubüberfällen und Gewaltverbrechen sicher. Als Einbrecher Pauls Familie ermorden, sucht er zuerst bei der Polizei um Hilfe. Doch den überforderten Ermittlern (Dean Norris) sind die Hände gebunden. Schnell wird Paul klar: Wenn die Täter bestraft werden sollen, muss er das Gesetz selbst in die Hand nehmen.

Vielleicht hat Paul ja wirklich einen Death Wish, also den Wunsch zu sterben. Nachdem er mit den Mördern seiner Familie abgerechnet hat, erkennt er, dass es noch mehr Opfer wie ihn gibt, die vergeblich auf Gerechtigkeit warten. Bald mutiert der einfache Familienvater zum Killer. Volksheld oder Massenmörder? In Chicago entwickelt sich der unbekannte Rächer zu einer echte Berühmtheit. Doch mit der Aufmerksamkeit kommen auch immer stärkere Feinde. Hat sich Paul überschätzt – oder treibt ihn wirklich bloß ein Sterbewunsch an?

„Death Wish“ – Hintergründe

Mehr als 40 Jahre ist es inzwischen her, dass Schauspiel-Legende Charles Bronson mit dem Rache-Actioner „Ein Mann sieht rot“ für Furore sorgte. Der Rachethriller von 1974 hat damals eine echte Debatte darüber ausgelöst, ob ein Hollywood-Film die Selbstjustiz derart glorifizieren darf. Auch „Death Wish“ will polarisieren. Mit Regisseur Eli Roth an der Spitze ist der Eklat eigentlich schon vorprogrammiert. Immerhin hatte Roth mit „Hostel“ und „The Green Inferno“ bereits echtes Skandal-Material vorgelegt. Aus diesen Erfahrungen hat Roth gelernt – auch „Death Wish“ soll mit einigen Folterszenen und deutlich blutiger als der Vorgänger daherkommen.

In den USA hat „Death Wish“ ein R-Rating bekommen, was einer FSK-Freigabe von ab 16 oder 18 Jahren entspricht. Fans lustvoller und augenzwinkernder Action können sich darüber hinaus schon einmal den 22. November 2017 im Kalender anmerken. Dann wird der Rachethriller „Death Wish“ nämlich in den amerikanischen Kinos starten. Erfahrungsgemäß dauert es nicht lange, bis der Film dann auch nach Deutschland kommt. Einen ersten, sehr launigen Trailer gibt es natürlich auch schon.

Noch mehr Details zum Film lest ihr ihn der Kritik.

Die „Death Wish“-Filmreihe

Weil „Ein Mann sieht rot“ sich als dermaßen skandalträchtiger Actioner herausgestellt hat, dauerte es nicht lange, bis die ersten Sequels in die Kinos kamen. Inzwischen sind mit „Der Mann ohne Gnade“ (1982), „Death Wish III – Der Rächer von New York“ (1985), „Das Weiße im Auge“ (1987) und „Death Wish V – Antlitz des Todes“ (1993) vier weitere Filme über Paul Kersey erschienen. Inhaltlich baut die Reihe auf dem ursprünglich „Der Vigilant oder ein Mann sieht rot “ genannten Roman von Brian Garfield auf. Nach dem Erfolg des Filmes wurde der Roman einfach in „Death Wish“ umbenannt.

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Kritikerrezensionen

  • „Death Wish“ von Eli Roth kommt zum schlechtmöglichsten Zeitpunkt. Nur wenige Wochen nach dem Parkland-Schulmassaker muss man sich als Zuschauer zu dem Selbstjustiz-Thriller verhalten – zur ausführlichen Kritik.

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