The Green Inferno

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Meister des fiesen Horrors, Eli Roth ("Hostel"), widmet sich dem Kannibalenfilm und erzählt von einer Gruppe US-Studenten, die über dem Amazonasgebiet abstürzt.

Ein Gruppe von New Yorker Studenten möchte der Zerstörung des Regenwalds im Amazonasgebiet nicht mehr taten- und hilflos aus der Ferne zusehen und macht sich deswegen gemeinsam auf den Weg in den Urwald. Doch bei der Anreise stürzt ihr kleines Flugzeug über dem unzugänglichen Gebiet ab. Eine Gruppe von bisher von der westlichen Zivilisation unentdeckten Ureinwohnern nimmt sich der Überlebenden des Absturzes an. Doch schon bald merken die Studenten, dass es dem Stamm weniger um Hilfe, als vielmehr ums rituelle Verspeisen der Gefangenen geht.

Studentin Justine engagiert sich für Sachen wie die die Ächtung der Genitalverstümmelung und den Schutz des Regenwaldes. Deshalb muss sie auch nicht lange überredet werden, mit einer Gruppe weiterer Aktivisten von der Uni nach Lateinamerika zu reisen, um dort auf fantasievolle Weise gegen das Abholzen des Urwalds zu protestieren. Pech nur, dass die Indianer der Umgebung sie für Vertreter eben jener Industrie halten, gegen die sie protestieren. Und die Indianer sind wild entschlossen, diesmal zurück zu schlagen.

Eine Gruppe politischer Aktivisten reist zur Protestaktion in den Amazonaswald und gerät an einen Kannibalenstamm. Splatter-Hardliner Eli Roth („Hostel“) schlägt wieder zu und erweist dem guten alten Kannibalenfilm eine Hommage.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Sieht nicht gut aus, schmeckt aber vorzüglich: Eli Roth rettet den Kannibalenfilm vor sich selbst.
    2. The Green Inferno: Der Meister des fiesen Horrors, Eli Roth ("Hostel"), widmet sich dem Kannibalenfilm und erzählt von einer Gruppe US-Studenten, die über dem Amazonasgebiet abstürzt.

      Enfant terrible Eli Roth schlägt wieder zu. Nachdem der amerikanische Regisseur bereits mit „Cabin Fever“ und den beiden „Hostel“-Filmen den Kreislauf der Fans blutiger Horrorfilme in Wallung brachte, huldigt er nun dem klassischen italienischen Kannibalenkino wie „Cannibal Holocaust“ oder „Lebendig gefressen“. Wie bei Roth nicht anders zu erwarten, dreht er die Gewaltschraube dabei ordentlich an und interessiert sich nur wenig für die versteckte, ökologische Message oder eine realistische Darstellung der Ureinwohner.

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