Filmhandlung und Hintergrund

Berühmter Vigilantenfilm mit Charles Bronson als Privaträcher.

Nach dem Familienurlaub auf Hawaii werden Frau und Tochter des Architekten Paul Kersey in New York vor der Haustür von drei Rockern überfallen. Kerseys Frau stirbt. Tochter Carol, die vergewaltigt wurde, erleidet einen Schock. Die Polizei ist hilflos. Kersey bekommt einen Colt geschenkt. Eines Abends wird er im Park überfallen und erschießt den Angreifer. Später provoziert er in Lokalen und in der U-Bahn Attacken und tötet. Da die öffentliche Meinung auf seiner Seite ist, wird der von der Polizei als Täter ermittelte Kersey nach Chicago abgeschoben.

Der umstrittenste Klassiker des modernen Actionfilms: Charles Bronson nimmt als Privatmann das Recht in seine eigenen Hände.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Mann sieht rot: Berühmter Vigilantenfilm mit Charles Bronson als Privaträcher.

    In der letzten Einstellung hilft er einem von Rowdies belästigten Mädchen und richtet symbolhaft seine zur Pistole geformte Hand auf die Jugendlichen. Michael Winners „Death Wish“ gehörte zu den umstrittensten Filmen, weil die im Kino applaudierte gnadenlose und planlose Selbstjustiz das von Cop Movies wie „Dirty Harry“ und „The French Connection“ gesetzte Maß überschritt. Die bis 1994 vier Nachfolgefilme formten in der Öffentlichkeit das Bild Bronsons als gnadenlosen Rächers, das ebenso eindimensional seine großen Leistungen verkennt.

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