Brecht

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Brecht: Im Zweiteiler über Bertolt Brecht spielen Tom Schilling und Burghart Klaußner den Theaterrevolutionär, der am Ende seines Lebens auf sein Werk zurückschaut.

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Filmhandlung und Hintergrund

Brecht: Im Zweiteiler über Bertolt Brecht spielen Tom Schilling und Burghart Klaußner den Theaterrevolutionär, der am Ende seines Lebens auf sein Werk zurückschaut.

Bertolt Brecht (Burghart Klaußner) kommt 1948 aus dem Exil in den USA zurück nach Berlin. Von den Funktionären der sowjetischen Besatzungszone wird das ehemalige KPD-Mitglied Brecht hofiert, ihm wird angeboten, wieder Stücke zu inszenieren, seine zweite Ehefrau Helene Weigel (Adele Neuhauser) soll das Berliner Ensemble aufbauen. In der DDR scheint Brecht endlich dort angekommen zu sein, wo er immer hinwollte. Der Staatsdichter kann die Vorstellung seines Theaters in die Realität umsetzen. Doch Brecht kommt nicht zur Ruhe – Liebesaffären etwa mit der Dänin Ruth Berlau (Trine Dyrholm) und Zweifel an der politischen Gegenwart werden zum Ausgangspunkt einer ausführlichen Revue seiner Karriere.

Als junger Autor droht Bertolt Brecht (Tom Schilling) sich zwischen seiner Arbeit und dem Privatleben aufzureiben. Geradezu manisch arbeitet er an neuen Stücken, Gedichten, seiner Idee, das Theater zu revolutionieren, reist von München nach Berlin und ist zwischen der Beziehung zu seiner ersten Liebe, Paula Banholzer (Mala Emde), und der Opernsängerin Marianne Zoff (Friederike Becht) hin- und hergerissen. Dann lernt er auch noch seine spätere Ehefrau Helene Weigel (Lou Strenger) kennen, während die politische Situation in Deutschland immer gefährlicher für den linken Theatermacher wird.

„Brecht“ — Hintergründe

Kann man das ausschweifende Leben Bertolt Brechts in einem Film verarbeiten? Es dürfte schwierig sein. Für die Doku-Fiktion „Brecht“ hat sich Regisseur Heinrich Breloer („Buddenbrooks“) deshalb für einen Zweiteiler entschieden, der Brechts Zeit in der Weimarer Republik und die Rückkehr aus dem Exil in die DDR auf die Leinwand bringt. Und mit Burghart Klaußner („Der Staat gegen Fritz Bauer“) und Tom Schilling („Werk ohne Autor“) sind gleich zwei große deutsche Schauspieler in den Hauptrollen als Bertolt Brecht verpflichtet.

Heinrich Breloer hat sich schon Ende der 1970er-Jahre in der TV-Dokumentation „Bi und Bidi in Augsburg“ mit den Jugendjahren Bertolt Brechts auseinandergesetzt. Damals konnte er Interviews mit Weggefährten und Mitschülern des Dramatikers führen. Auch der Film-Zweiteiler ist mit zahllosen Interviews und Archivmaterial gefüllt, um die Hintergründe authentisch zu vermitteln. „Brecht“ feiert seine Premiere auf der Berlinale 2019.

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