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Dwayne Johnson geht über Leichen: Sein DC-Film „Black Adam“ soll extrem hohen Gewaltgrad haben

Dwayne Johnson geht über Leichen: Sein DC-Film „Black Adam“ soll extrem hohen Gewaltgrad haben
© Warner Bros.

Hiram Garcia, Produzent des kommenden DC-Films „Black Adam“ verspricht einen Superheld*innenfilm, der die Grenzen sprengt.

Poster

Wenn Dwayne Johnson vor und hinter der Kamera loslegt, dann ohne Kompromisse. Das hat er nur allzu oft bewiesen; der Streit mit Vin Diesel während seiner Zeit bei der Hauptreihe des „Fast & Furious“-Franchise ist Beweis genug. Mit „Black Adam“ wird der 1,96-Meter-Hüne erstmals in einem Superheld*innen-Universum auftauchen. Der Film gilt als absolutes Herzensprojekt von Johnson. Umso akribischer hat er auch in seiner Funktion als Produzent neben Partner Hiram Garcia dafür Sorge getragen, dass die Fans mehr bekommen, als sie zu erträumen wagen.

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Immer wieder hat der 49-Jährige betont, dass Black Adam ein Antiheld ist, wobei er offenbar mindestens die Hälfte des Filmes eher ein Bösewicht sein dürfte. Dazu passt nun die Aussage von Garcia, dass sich die Fans trotz einer PG-13-Freigabe (entspricht einer Freigabe ab 12 Jahren in Deutschland) auf einen ziemlich hohen Gewaltgrad gefasst machen sollten (via CBR):

„Es wird ein PG-13-Film ganz ähnlich wie ‚The Dark Knight‘, der die Grenzen von PG-13 ausgelotet hat. Ich denke, genau das machen wir auch mit ‚Black Adam‘. Wir haben einen enorm hohen Kill-Count in unserem Film.“

Im Rahmen des DC FanDome 2021 zeigte Warner Bros. einen ersten kurzen Einblick in den kommenden Film. Darin konnte man sehen, wie eine vermeintliche Söldner*innentruppe Black Adam erweckt oder befreit. Daraufhin löscht er die gesamte Einheit auf beeindruckende und brutale Weise aus. Wenn so etwas bereits zu Beginn zu sehen ist, kann man davon ausgehen, dass es noch etliche Leinwandtode mehr geben wird. Neben „Black Adam“ dürft ihr euch noch auf viele weitere Filme freuen, wie unser Video zeigt.

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„Black Adam“ ist erst der Anfang

Sicher kann man davon ausgehen, dass „Black Adam“ sich erst einmal an der Kinokasse behaupten muss, bevor an weitere Filme oder eventuelle Spin-offs gedacht werden kann. Gerade das DC-Universum hat sich nur allzu oft als schwierig zu navigieren entpuppt. Allerdings kann man hier durchaus davon ausgehen, dass „Black Adam“ an den Kinokassen Erfolg haben wird. Johnson gilt nicht umsonst als der aktuelle bestbezahlte Schauspieler überhaupt. Und so hat sich das Team laut Produzent Garcia bereits Gedanken über die nächsten Schritte gemacht (via Collider):

„Wir hatten schon immer eine Vision, wohin wir das Ganze führen wollen. Wir haben es nie als einzelnen Film betrachtet. Ich bin so ein riesiger Comic-Nerd und Fan – und ich liebe dieses Universum so sehr –, was ihr sicher daran merken dürftet, mit welcher Begeisterung ich über diese Dinge spreche. Ich bin von Anfang an mit der Vision an die Sache herangegangen, ‚Das ist die Geschichte, die wir erzählen wollen, dahin soll das Ganze unserem Wunsch entsprechend hinführen , so wollen wir mehrere Filme und mögliche Spin-offs für unterschiedliche Charaktere entstehen lassen.‘“

In der Geschichte des ersten Streichs soll Black Adam zunächst gegen die Mitglieder der Justice Society of America (JSA) mit Dr. Fate (Pierce Brosnan), Hawkman (Aldis Hodge), Atom Smasher (Noah Centineo) und Cyclone (Quintessa Swindell) kämpfen und sich ihnen eventuell anschließen. Hieraus könnte sich neben einer Fortsetzung auch ein denkbares Spin-off entweder zu Dr. Fate, Hawkman oder der gesamten JSA-Crew ergeben. Und dann wären da schließlich noch Shazam, Black Adams Erzfeind, sowie Superman. Johnson sprach gar von Crossover-Filmen zwischen dem Marvel Cinematic Universe (MCU) und DC.

Aber zunächst einmal dürfen sich Fans auf „Black Adam“ freuen, der am 28. Juli 2022 in den deutschen Kinos startet.

Ihr liebt das DC-Universum und ihr habt jeden einzelnen Film gesehen? Dann dürfte dieses Quiz kein Problem für euch sein:

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