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Das Ende von „Arrival“: Schlussszene des Sci-Fi-Dramas erklärt

Das Ende von „Arrival“: Schlussszene des Sci-Fi-Dramas erklärt
© Sony Pictures

In „Arrival“ aus dem Jahr 2016 landen zwölf Raumschiffe auf der Erde und nehmen Kontakt zu den Menschen auf. Wir erklären euch das Ende des Films.

In „Arrival“ treffen Linguistin Dr. Louise Banks (Amy Adams) und Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) aufeinander, um das Geheimnis zu lüften, wieso zwölf Raumschiffe an verschiedenen Punkten der Erde gelandet sind. Alle 18 Stunden können die Wissenschaftler*innen das Raumschiff betreten, um mit den Wesen zu kommunizieren und herauszufinden, was sie möchten. Die Außerirdischen können nicht sprechen, sondern kommunizieren über Zeichen. Louise gelingt es bald, die Zeichen teilweise zu entschlüsseln, und deutet eins der Zeichen als „Waffe“, was die anderen Standorte in Aufruhr versetzt. Wir erklären euch das Ende von „Arrival“.

Ob Weltraum oder dunkle Zukunftsvisionen: In unserem Video präsentieren wir euch neben „Arrival“ noch weitere Science-Fiction-Filme. Lasst euch inspirieren!

Das Ende von „Arrival“ erklärt

+++ Achtung: Spoiler zum Film „Arrival“! +++

Es kommt raus, dass „Waffe“ eine falsch gedeutete Übersetzung ist und es eher „Werkzeug“ oder „Geschenk“ heißen soll. Über den Film hinweg sieht man immer wieder, wie Louise mit einem kleinen Mädchen interagiert, das krank wird und stirbt. Die Außerirdischen haben ihr die Gabe geschenkt, in die Zukunft zu blicken. Durch diese Gabe kann sie auch einen Angriff durch China auf die Raumschiffe verhindern, indem sie sich an die private Nummer von einem hochrangigen General erinnert. Die letzten Worte seiner Frau, die er Louise ein halbes Jahr in der Zukunft zusammen mit seiner Nummer mitteilt, ändern seine Meinung. Die Raumschiffe reisen ab und Louise muss sich entscheiden, ob sie ihr Kind bekommt, obwohl sie weiß, dass es sterben wird. Sie entscheidet sich dafür – und beginnt eine Zukunft mit Ian, der sich als zukünftiger Vater der gemeinsamen Tochter rausstellt.

Alternativen zu „Arrival“

Es muss nicht immer Action und Weltuntergang sein. Wir präsentieren euch die etwas anderen Alien-Filme als Alternativen zu „Arrival“.

  • „Pixels“: Aliens greifen die Erde an – und zwar in Form von Retro-Videospielen. Adam Sandler, Kevin James und Josh Gad stehen als Arcade-Experten zur Stelle. Die Komödie gibt es bei Sky in der Flatrate.
  • „Super 8“: Ein paar Jugendliche drehen an einem verlassenen Bahngleis einen Film und werden Zeuge eines Zugunglücks, bei dem ein Alien befreit wird. Der wütende Besucher macht die Stadt unsicher und möchte eigentlich nur eins: nach Hause. Den Film findet ihr auf Amazon zum Leihen und Kaufen.
  • „District 9“: Erschöpfte Aliens finden Zuflucht auf der Erde und werden wie Aussätzige behandelt. In einem provisorisch errichteten Notlager werden sie ihrem Schicksal überlassen: Der Schwarzmarkt für außerirdische Technologie blüht und es werden heimlich weitere geheime Pläne geschmiedet. Den Film findet ihr auf Netflix.

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