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Christine Schorn: Die 7 besten Filme der Schauspielerin

 Christine Schorn: Die 7 besten Filme der Schauspielerin
© dpa

Die deutsche Schauspielerin Christine Schorn hat in sehr vielen Filmen mitgespielt, welche davon die sieben besten sind, erfahrt ihr hier.

Poster All My Loving

All My Loving

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Christine Schorn ist eine renommierte deutsche Schauspielerin, geboren am 1. Februar 1944 in Prag. Sie hat im Laufe ihrer langen Karriere in zahlreichen Theaterstücken, Filmen und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Besonders bekannt ist sie für ihre vielfältigen Rollen im Theater. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen für ihre schauspielerische Leistung und hat sich auch in der Nachwuchsförderung engagiert. Christine Schorn ist eine angesehene Persönlichkeit im deutschen Film- und Theaterbereich und hinterließ bleibende Spuren in der Branche. Ihre sieben besten Produktionen zeigen wir im Folgenden.

„All my Loving“ (2019)

All My Loving - Trailer Deutsch
All My Loving - Trailer Deutsch
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„All my Loving“ ist ein deutsches Drama von Edward Berger, das 2019 uraufgeführt wurde. Der Film erzählt die Geschichte von der Hoffmann-Geschwister, die in unterschiedlichen Phasen und Stadien des Lebens stecken. Die Hauptfiguren sind Stefan (Lars Eidinger), ein Pilot und geschiedener Vater, Tobias (Hans Löw), ein Langzeitstudent mit drei Kindern der sich oft um die kranken Eltern kümmert, und Julia (Nele Mueller-Stöfen), die den Tod ihres Kindes mithilfe eines Hundes versucht zu verarbeiten. Der Film beleuchtet in drei Episoden ihre jeweils individuellen Herausforderungen und Konflikte und zeigt, wie sie trotz ihrer Differenzen miteinander verbunden sind. „All my Loving“ ist ein einfühlsamer Film über Familie, Beziehungen und das Streben nach Glück und Selbstverwirklichung in einer sich verändernden Welt, der mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen und einer tiefgründigen Handlung punktet.

„Good Bye, Lenin!“ (2003)

Alex (Daniel Brühl) muss die DDR wiederbeleben. (© X Verleih)

„Good Bye, Lenin!“ ist ein deutscher Film aus dem Jahr 2003, unter der Regie von Wolfgang Becker. Die Tragikomödie spielt in der Zeit des Mauerfalls und erzählt die Geschichte von Alex Kerner (Daniel Brühl), der verzweifelt versucht seine Mutter Christiane (Katrin Sass) davon abzuhalten, einen Schock zu erleiden, nachdem sie nach acht Monaten aus einem Koma aufgewacht ist. In dieser Zeit hat sich die Welt dramatisch verändert und die DDR, in der sie lebte, existiert nicht mehr. Um seine Mutter zu schonen, erschafft Alex eine Illusion einer intakten DDR und täuscht ihre Realität vor. Der Film behandelt Themen wie Nostalgie, Veränderung und ist gleichermaßen humorvoll und herzzerreißend.

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„Jesus liebt mich“ (2012)

Hat sich Marie (Jessica Schwarz) wirklich in Jesus (Florian David Fitz) verliebt? (© Warner)

„Jesus liebt mich“ ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2012, basierend auf dem gleichnamigen Buch von David Safier. Die Regie führte Florian David Fitz, der auch die Hauptrolle spielt. Der Film erzählt die Geschichte von Marie (Jessica Schwarz), einer jungen Frau, die auf Jesus (Florian David Fitz) selbst trifft, der inkognito auf die Erde gekommen ist, um zu überprüfen, ob die Menschen besser geworden sind. „Jesus liebt mich“ ist eine humorvolle und zugleich nachdenkliche Auseinandersetzung mit Glauben, Liebe und den Herausforderungen des Lebens.

„Männerherzen… und die ganz ganz große Liebe“ (2011)

Die Romantikkomödie geht in die zweite Runde. (© Warner)

„Männerherzen… und die ganz ganz große Liebe“ ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2011 und eine Fortsetzung von „Männerherzen“ aus dem Jahr 2009. Die Regie führte Simon Verhoeven, der auch am Drehbuch beteiligt war. Der Film zeigt das Leben einer Gruppe von Männern in Berlin, die mit ihren persönlichen und beruflichen Herausforderungen jonglieren. Die Handlung dreht sich um Liebe, Freundschaft und die Suche nach dem Glück. Die prominent besetzte Besetzung umfasst Stars wie Til Schweiger, Christian Ulmen, Wotan Wilke Möhring und Florian David Fitz.

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  • Verfügbar zum Streamen auf WOWTV.

„Novemberkind“ (2008)

Inga (Anna Maria Mühe) ist auf der Suche nach ihrer Identität. (© Schwarz-Weiss (Filmagentinnen))

„Novemberkind“ ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2008 unter der Regie von Christian Schwochow. Die Handlung des Films dreht sich um Inga (Anna Maria Mühe), eine junge Frau, die in der ehemaligen DDR aufwächst und sich mit der Suche nach ihrer wahren Identität auseinandersetzt. Inga entdeckt Hinweise auf ihre leiblichen Eltern und erfährt dabei die Wahrheit über sich und ihre Familie. Der Film beleuchtet die Themen Identität, Herkunft und die Auswirkungen politischer Veränderungen auf das individuelle Leben.

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„Giulias Verschwinden“ (2009)

Warum wird Giulia (Corinna Harfouch) nicht mehr wahrgenommen? (© X Verleih)

„Giulias Verschwinden“ ist eine Schweizer Filmkomödie von Regisseur Christoph Schaub. In dem Film geht es um Giulia (Corinna Harfouch), die auf dem Weg zur Feier ihres 50. Geburtstags unsichtbar zu werden scheint und von niemandem mehr wahrgenommen wird. Der Film behandelt auf eine humoristische Weise das Thema des Älterwerdens. In den Nebenrollen sind unter anderem Bruno Ganz und Christine Schorn zu sehen. Bei der Premiere auf dem Film Festival Locarno, konnte der Film den Publikumspreis gewinnen.

„Eine sonderbare Liebe“ (1984)

Sibylle (Christine Schorn) will ihr Leben verändern. (© Ring Film)

„Eine sonderbare Liebe“ ist ein Spielfilm aus der DDR, inszeniert von Regisseur Lothar Warneke. Inhaltlich folgt der Film einer alleinstehenden Frau namens Sibylle Seewald (Christine Schorn), welche die Chefin einer Kantine ist und durch ihre strenge Art eher unbeliebt bei ihren Kolleg*innen ist. Nach einer Affäre mit Harald (Jörg Gudzahn), der zunächst wenig Interesse an einer echten Beziehung zeigt, möchte Sibylle ihr Leben ändern, um glücklich zu werden. Der Film behandelt dabei Themen wie die Vereinbarkeit von privatem Glück und der Arbeit.

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