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Cameron Diaz Filme: Das Beste der amerikanischen Darstellerin

Cameron Diaz Filme: Das Beste der amerikanischen Darstellerin
© Columbia TriStar / Sony

Bevor Cameron Diaz Filme drehte, hat sie eine Kindheit in Armut erlebt. Wir verraten, wie sie ihren Weg zum Sternenhimmel Hollywoods fand.

Cameron Diaz kennen alle nur als den gefeierten Hollywood-Star. In RomComs und Komödien hat sie regelmäßig Männern den Kopf verdreht oder kämpfte in Stilettos an der Seite von Charlies Engeln. Doch was nur wenige von ihr wissen, ist, dass sie in Armut groß geworden ist. Väterlicherseits ist Diaz tatsächlich kubanischer Abstammung. Geld ist in ihrer Kindheit Mangelware, wie sie im Interview mit Livejournal verrät: „I had amazing parents, they were awesome. We weren’t privileged – very much the opposite. My family would collect cans to turn in for extra money, because $20 meant something to us. But we were very happy.“ (Zu Deutsch: „Ich hatte tolle Eltern, sie waren großartig. Wir waren nicht privilegiert  ganz im Gegenteil. Meine Familie sammelte Leergut, um mit dem Pfandgeld was dazuzuverdienen, denn 20 Dollar waren viel für uns. Aber wir waren sehr glücklich.“) Mit 16 verlässt Diaz ihr zu Hause, um mit der Modelagentur Elite sechs Jahre lang als Model durch die Welt zu jetten. Wir konzentrieren uns aber hier auf ihre Filmkarriere und präsentieren euch die besten Filme mit Cameron Diaz.

„Die Maske“ (1994)

Stanley Ipkiss (Jim Carrey) ist mit Maske wie ausgewechselt.
Stanley Ipkiss (Jim Carrey) ist mit Maske wie ausgewechselt. (© Warner / New Line)
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Obwohl Diaz keinerlei Schauspielerfahrung hat, schlägt sie ein Mitarbeiter ihrer Modelagentur bei Filmproduzent*innen für eine Filmrolle vor. Zu ihrer eigenen Überraschung bekommt sie die weibliche Hauptrolle in „Die Maske“ an der Seite von Jim Carrey. Sie ist 21 Jahre alt, als sie damals zum Love Interest Tina Carlyle des schüchternen Bankangestellten Stanley Ipkiss (Jim Carrey) wird. Dieser entdeckt zufällig im Fluss eine Maske, die den introvertierten Mann in einen ganz anderen Menschen verwandelt, sobald er sie aufsetzt. Im Anschluss an diese erste Filmerfahrung arbeitete Diaz drei Jahre lang hauptsächlich in Low-Budget-Produktionen mit, um ihr Schauspiel zu verbessern.

„Verrückt nach Mary“ (1998)

Mary (Cameron Diaz) benutzt zufällig ein ganz besonderes Haargel.
Mary (Cameron Diaz) benutzt zufällig ein ganz besonderes Haargel. (© 20th Century Fox)
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Der große und auch internationale Durchbruch kommt für Diaz mit ihrer Hauptrolle in der Liebeskomödie „Verrückt nach Mary“. Seit dem missglückten Date zum Abschlussball in Highschool-Tagen ist Ted (Ben Stiller) unsterblich in Mary (Cameron Diaz) verliebt. Er engagiert den Privatdetektiv Pat (Matt Dillon), um sie wiederzufinden, was auch gelingt. Trotzdem gibt es da ein kleines Problem: Ted ist nicht der Einzige, der verrückt nach Mary ist. Übrigens: Diaz wird durch den Film nicht nur zum It-Girl, Privatdetektiv-Darsteller Matt Dillon ist damals auch im echten Leben verrückt nach Cameron Diaz. Er und das neugeborene Starlet sind damals ein Paar. Doch nach einer zweijährigen Beziehung, inklusive kurzer Verlobung, trennt sich das Paar.

„Being John Malkovich“ (1999)

Lotte (Cameron Diaz) und Craig (John Cusack) entdecken etwas Mysteriöses.
Lotte (Cameron Diaz) und Craig (John Cusack) entdecken etwas Mysteriöses. (© Universal)

Dass Diaz auch ernster kann, beweist sie in diesem Filmklassiker von Regisseur Spike Jonze. In „Being John Malkovich“ schlüpft sie in die Rolle der verschmähten Ehefrau Lotte Schwartz, deren Mann Craig Schwartz (John Cusack) ein erfolgloser Puppenspieler ist. Craig bleibt nichts anderes übrig, als einen trostlosen neuen Job anzunehmen, wo er sich prompt in die schöne Maxine (Catherine Keener) verliebt. Doch eines Tages entdeckt Craig eine Tür, die in das Bewusstsein von Schauspieler John Malkovich führt. Plötzlich haben Lotte und Craig eine Geschäftsidee.

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„3 Engel für Charlie“ (2000)

Die drei Engel scheuen sich auch nicht vor Tauchgängen.
Die drei Engel scheuen sich auch nicht vor Tauchgängen. (© Sony)

In diesem mittlerweile zum Klassiker avancierten Remake der beliebten Fernsehserie aus den 70er- und 80er-Jahren mimt Diaz die Actionheldin Natalie Cook. Sie ist eine der „3 Engel für Charlie“. An ihrer Seite kämpfen Bill Murray als Bosley, Lucy Liu als Alex Munday und Diaz beste Freundin Drew Barrymore als Dylan Sanders. Drew und Diaz blicken auf eine über 30-jährige Freundschaft zurück. Gegenüber BILD sagt Drew über ihre beste Freundin: „Cameron ist meine Seelenverwandte, sie ist mein Spiegel, mein besseres Ich. Ich habe nie zuvor eine solche Verbindung zu einer Person gespürt. Es ist ein Geschenk, diese Frau in meinem Leben zu haben.“

„Liebe braucht keine Ferien“ (2006)

Das Motiv der Frauenfreundschaften zieht sich auf jeden Fall durch einige der Filme von Diaz. Auch in „Liebe braucht keine Ferien“ stehen Frauen mit Liebeskummer im Mittelpunkt der Handlung: Um dem weihnachtlichen Liebesunglück zu entgehen, beschließen die scheinbar gefühllose Amanda (Cameron Diaz) und die stark emotionale Iris (Kate Winslet), ihre Häuser zu tauschen. Im Leben der anderen treffen sie dann auf Männer, die ihre bisher bekannte Welt auf den Kopf stellen. Auch wenn Diaz und Winslet erst am Ende des Films persönlich aufeinandertreffen, ist in dem kurzen Moment deutlich zu spüren, dass die zwei Frauen durch das gemeinsame Erlebnis eine tiefe Freundschaft verbindet. Dass der Film zu solch einem Publikumsliebling wurde, liegt auch daran, dass Cameron Diaz und ihren Filmpartner*innen die Rollen von Regisseurin Nancy Meyers auf den Leib geschneidert wurden.

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„The Counselor“ (2013)

Kann der Counselor (Michael Fassbender) noch mehr Ruhm erlangen?
Kann der Counselor (Michael Fassbender) noch mehr Ruhm erlangen? (© 20th Century Fox)

Als Anwalt führt der Counselor (Michael Fassbender) mit seiner Verlobten Laura (Penélope Cruz) ein wohlhabendes Leben. Als der dubiose Reiner (Javier Bardem) und seine Freundin Malkina (Cameron Diaz) eine Party veranstalten, ändert sich das. Denn der überredet ihn zu einem gewagten Drogendeal, der ihm 20 Millionen US-Dollar einbringen soll. Aber es kommt noch schlimmer, als der Jurist an mexikanische Drogenkartelle und die Mafia gerät – und er von seinem Geschäftspartner im Stich gelassen wird. Diaz beweist in „The Counselor“ eindrücklich, dass sie auch in Thrillern überzeugen und nicht nur komische Figuren in Komödien verkörpern kann.

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„Die Schadenfreundinnen“ (2014)

In „Die Schadenfreundinnen“ brilliert Diaz an der Seite von Leslie Mann und dem Supermodel Kate Upton in seiner ersten großen Filmrolle in einer Liebeskomödie. Entgegen dem gängigen Hollywood-Motiv der Stutenbissigkeit dreht sich in dem Film alles um Solidarität zwischen den Frauen, die alle in den gleichen Mann verliebt sind. Während Kate (Leslie Mann) mit Mark (Nikolaj Coster-Waldau) verheiratet ist, ist die brillante Anwältin Carly (Cameron Diaz) in einer Beziehung mit ihm. Sie ist es, die sein Doppelleben aufdeckt und sich dann unerwartet mit Kate anfreundet. Als sie dann noch eine dritte Frau in seinem Leben aufspüren, beschließt das Trio sich à la „Der Club der Teufelinnen“ an Mark zu rächen. Ob die innige Freundschaft mit Drew Cameron bei dem Film als Vorlage diente?

Ob ihre wahre Liebesfilm-Fans seid, könnt ihr im Quiz beweisen:

Liebesfilm-Quiz: Erkennt ihr nur anhand der Kuss-Szene den Film?

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