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ProSieben: Darum erwarten euch ab September Programmänderungen

Author: Susan EngelsSusan Engels |

© imago images / Future Image

Ab September könnte es wieder vermehrt zu Programm-Änderungen bei ProSieben kommen. Schuld daran ist das Power-Duo, bestehend aus Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.

Auch sie mussten wegen des Coronavirus aufs Studiopublikum verzichten: Für die beiden Entertainer Joko und Klaas gab es während der beiden letzten Ausgaben ihrer Show „Joko & Klaas gegen ProSieben“ keinen tosenden Applaus aus den Zuschauerrängen – die waren wegen der Covid-19-Sicherheitsvorkehrungen nämlich leer.

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Die für Herbst angekündigte vierte Staffel soll allerdings wieder vor Live-Publikum stattfinden, diesmal aber mit deutlich weniger Zuschauer*innen, wie der Privatsender in einer Pressemitteilung bekannt gab. Laut DWDL soll am 8. September der Startschuss für die nächste Runde der Spielshow fallen. Die Dreharbeiten der fünf neuen Folgen beginnen bereits im August.

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Duelle könnten für kurzfristige Programmänderungen sorgen

Das Konzept der Show ist simpel, je nach Ausgang aber nicht ohne Nachhall für den Unterföhringer Sender. Das populäre Moderatorenduo tritt als Team entweder gegen eine/n oder mehrere/n Gegner*innen an oder muss eine von ProSieben (jetzt mit Joyn+ ohne Werbung streamen) gestellte Aufgabe bewältigen. Lösen sie diese nicht, werden sie bestraft, gehen sie aber als Sieger hervor, bekommen sie vom Sender 15 Minuten Primetime-Sendezeit am darauffolgenden Tag spendiert. Diese Viertelstunde dürfen Winterscheidt und Heufer-Umlauf frei gestalten – im Mai sorgten sie mit „Männerwelten“ für Aufsehen.

Mit dem Start der vierten Staffel Anfang September müssen sich die ProSieben-Zuschauer*innen entsprechend wieder auf kurzfristige Programm-Änderungen gefasst machen. Die Quoten der letzten Staffel zeigen, dass das Publikum mögliche Änderungen wohl gerne in Kauf nimmt: Mit einem Marktanteil von durchschnittlich 14,2 Prozent bei den Umworbenen konnte das Format ein mehr als passables Ergebnis einfahren. Der neuen Staffel steht damit nichts mehr im Wege – vorausgesetzt, das Coronavirus kann in Schach gehalten werden.

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Aus der kino.de-Redaktion

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