Will Smith Poster

Diesen Film bezeichnet Will Smith heute als „schmerzvollsten Fehltritt“ seiner Karriere

Andreas Engelhardt  

Auch wenn die ganz, ganz großen Hits in der Karriere von Will Smith inzwischen in der Vergangenheit zu liegen scheinen, ist der Schauspieler natürlich weiterhin ein Schwergewicht in Hollywood. Doch obwohl er noch immer mit seinem Namen für sich werben kann, hat ihm vor allem ein Film in seinem jüngeren Werdegang schwer zugesetzt, wie Will Smith selbst freizügig zugibt. 

Bereits über „Wild Wild West“ hatte Will Smith mit dem nötigen Abstand wenig lobende Worte übrig. Vielmehr betrachtete er seine Teilnahme an dem Western aus dem Jahr 1999 als Fehler, was wohl nicht nur an dessen zweifelhafter Qualität liegt. Will Smith ließ für „Wild Wild West“ schließlich die Hauptrolle von Neo in „Matrix“ sausen, was rückblickend sicherlich nicht die beste Entscheidung seiner Karriere war.

Die erlitt 2013 eine weitere merkliche Delle und Will Smith selbst bereut inzwischen, an dem Science-Fiction-Film „After Earth“ von M. Night Shyamalan mitgewirkt zu haben. Allerdings nicht nur, weil das Werk finanziell nicht überzeugte und seinem guten Ruf schadete.

„Das war eine wertvolle Lektion vor ein paar Jahren mit ‚After Earth‘. Es war der schmerzvollste Fehltritt in meiner Karriere. ‚Wild Wild West‘ tat sogar weniger weh als das, weil mein Sohn in ‚After Earth‘ dabei war und ich ihn hineingezogen hatte. Das war qualvoll.“ 

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Die negative Einschätzung über „After Earth“ teilen viele mit Will Smith, zumal als Hauptkritikpunkt sogar häufiger hervorgebracht wird, dass sein Sohn Jaden Smith in dem Film nicht überzeugte. Will Smith hätte also sich, seinem Sohnt und den meisten von uns einen Gefallen getan, wenn diese Vater-Sohn-Beziehung auf der Leinwand nach „Das Streben nach Glück“ keine Fortsetzung gefunden hätte. Aber immerhin scheinen die beiden (bislang) ihre Lektion aus dem Misserfolg gezogen zu haben, denn auf eine Vater-Sohn-Kollaboration der Smiths konnten wir seither verzichten.

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