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Mysteriöses Essen aus „Shōgun“ Folge 4 erklärt: So könnt ihr Nattō selbst probieren

Mysteriöses Essen aus „Shōgun“ Folge 4 erklärt: So könnt ihr Nattō selbst probieren
© FX Networks

Die Assimilation von John Blackthorne geht weiter. In der aktuellsten Folge wagte er sich sogar in die japanische Küche vor. Doch welches Gericht probierte er eigentlich?

– Achtung: Es folgen Spoiler für Folge 4 von „Shōgun“! –

Bevor der Konflikt um Japan in Folge 5 von „Shōgun“ wohl erstmals vollends eskalieren wird, gewährte uns Folge 4 namens „Der achtfältige Zaun“ eine Art Verschnaufpause – abgesehen vom gelegentlichen Kanonenfeuer und den letzten Minuten. Denn die Episode konzentriert sich darauf, dass John Blackthorne (Cosmo Jarvis) sich einmal mehr in einer Art Gefangenschaft wiederfindet, wenn auch mit deutlich mehr Annehmbarkeiten als zuvor.

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Für Lord Yoshi Toranaga soll er dessen Truppen im Umgang mit den ausländischen Waffen trainieren. Um seiner Aufgabe auch ja nachzukommen, darf John jedoch das kleine Örtchen Ajiro nicht verlassen – und das für sechs Monate. Sein anfänglicher Zorn darüber verfliegt nach und nach und der Pilot lernt immer mehr Aspekte des Lebens in Japan kennen: von Erdbeben über die Sprache bis hin zum Essen.

So sehen wir ihn in einer Szene mit Mariko (Anna Sawai) und der ihm zugeteilten Haushälterin Fuji (Moeka Hoshi) speisen. Dabei fragt John Mariko, was sie da esse und will anschließend ebenfalls etwas von der Speise probieren. Nachdem ihm eine Portion Nattō gebracht wurde, weist Mariko ihn jedoch vielsagend darauf hin, dass er das Gericht wirklich nicht essen müsse. John ignoriert oder versteht die Warnung nicht, findet aber offenbar ohnehin Gefallen an der Speise – durchaus zur Belustigung von Mariko und Fuji –, obwohl er den Geschmack mit verdorbenem Käse vergleicht.

Was genau Nattō ist, wird in der Folge allerdings nicht aufgelöst: Hierbei handelt es sich um eine traditionelle japanische Speise, die aus fermentierten Sojabohnen hergestellt wird. Meist reicht man es mit Sojasauce, Karashi-Senf oder Tare-Sauce sowie Reis zum Frühstück, teilweise in Kombination mit Zwiebeln oder Kimchi. Der starke Geruch sowie Geschmack werden jedoch durchaus als gewöhnungsbedürftig beschrieben und gemeinhin tatsächlich mit altem Käse verglichen.

Ihr wisst nach der wöchentlichen Folge „Shōgun“ nicht, was ihr sonst gerade streamen sollt? Unser Video stellt euch die neuen Highlights des März‘ vor:

Die Streaming-Highlights im März

So könnt ihr selbst Nattō probieren

Wenn ihr jetzt wissen wollt, wie Nattō schmeckt: Ihr könnt tatsächlich ein Starterset für 21 Portionen bei Amazon bestellen:

Natto Starter Set (21 Portionen): 3-teilige DIY-Box

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Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 20.04.2024 06:00 Uhr

Völlig von Grund auf könnt ihr Nattō schwerlich selber nachkochen, denn um die Sojabohnen wie gewünscht zu fermentieren, braucht es das Bakterium Bacillus subtilis natto – und hier kommt das Starter-Set ins Spiel. Die Box selbst enthüllt eine Erklärung, wie ihr aus dem Bakterium und Sojabohnen das begehrte Nattō herstellen könnt. Alternativ gibt es die Anleitung auch auf 1mal1japan, die das Starter-Set über ihren Shop anbieten. Dort findet ihr zudem ein Rezept für eine Nattō-Bowl, um das Geschmackserlebnis von John Blackthorne noch besser nachvollziehen zu können. In diesem Sinne: guten Appetit!

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Eure „Shōgun“-Liebe könnt ihr nicht nur kulinarisch zum Ausdruck bringen. Stellt euch unserem Quiz:

„Shōgun“-Quiz: Wie gut kennt ihr euch mit der neuen Hitserie auf Disney+ aus?

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