„Tolkien“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Biopic über die jungen Jahre des legendären britischen Schriftstellers und „Herr der Ringe“-Schöpfers J.R.R. Tolkien.

Etwa ein Jahrhundert nach den wahren Begebenheiten bringt „Tolkien“ das Leben des gleichnamigen britischen Autors auf die Kinoleinwand. Dabei liegt der Fokus klar auf den jungen Jahren von John Ronald Reuel Tolkien, die sein künstlerisches Schaffen maßgeblich geprägt haben.

Nach dem frühen Ableben der Eltern kommen Tolkien (Nicholas Hoult) und sein jüngerer Bruder in die Obhut eines Priesters. In der Schule gründet der seit früher Kindheit überaus sprachinteressierte Junge eine Gemeinschaft, eine „Bruderschaft“, mit anderen intellektuellen Gleichaltrigen. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zerreißt jedoch das Band der Freunde und die Schlacht an der Somme prägt den jungen Tolkien nachhaltig.

Außerdem gelingt es ihm nach langer Funkstille das Herz seiner Jugendliebe Edith Bratt (Lily Collins) zu erobern.

Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck des Biopics machen:

„Tolkien“ – Hintergründe

Nach den erfolgreichen Verfilmungen von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ zollt dieses Biopic nun dem legendären Schöpfer von Mittelerde und seinen Bewohnern Tribut.

Verkörpert wird der erwachsene Tolkien von Nicholas Hoult, der seit seinem Durchbruch mit „About a Boy“ bereits mehrfach seine Wandlungsfähigkeit bewiesen hat. So sah man ihn in der Vergangenheit als verliebten Zombie in „Warm Bodies“, als mutierten Superhelden in der „X-Men“-Reihe oder als Sklaventreiber in „Mad Max: Fury Road“. An seiner Seite sehen wir Lily Collins, die derzeit auch als Frau von Ted Bundy im Netflix-Film „Extremly Wicked, Shockingly Evil and Vile“ zu sehen ist. Für die Rollen von Tolkiens Freunden besetzte man Craig Roberts („Bad Neighbors“) als Sam, Tom Glynn-Carney als Christopher, Patrick Gibson als R.Q. Gibson und Anthony Boye als G.B. Smith. Regie führte der hierzulande weitgehend unbekannte finnische Regisseur Dome Karukoski.

Ähnlich wie Peter Jacksons Verfilmungen der Tolkien-Bücher erhielt auch das Biopic von den Erben und dem Tolkien Estate keine Autorisierung. Kurz vor Kinostart distanzierte sich die Körperschaft, welche die Rechte an Tolkiens Werken besitzt, schriftlich vom Film.

Auch wenn der Film es mit ein paar Stationen im Leben des Autors nicht ganz so genau nimmt, basiert „Tolkien“ auf dem biografischen Werk „“ von John Garth.

„Tolkien“ – Kinostart und FSK

Der Film, der bereits 2017 abgedreht wurde, kommt nun endlich in die Kinos: Deutscher Starttermin ist der 20. Juni 2019. Da die ersten beiden Trailer eine FSK 12 haben, ist anzunehmen, dass auch der Film mit einer Altersfreigabe ab 12 Jahren eingestuft wird. Sollte die Darstellung des Ersten Weltkriegs im Film jedoch noch expliziter sein, ist auch eine FSK 16 möglich.

 

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