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„Conjuring 3"-Regisseur verrät: Darum unterscheidet sich der Horrorfilm deutlich von den Vorgängern

„Conjuring 3"-Regisseur verrät: Darum unterscheidet sich der Horrorfilm deutlich von den Vorgängern
© Warner Bros.

In „Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ wird kein neuer Dämon im Mittelpunkt stehen, wie der Regisseur des Horrorfilms verraten hat.

– Achtung: Es folgen Spoiler für „Conjuring 3: Im Bann des Teufels“! –

Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ schickt die beiden Geisterjäger Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) erneut in einen Kampf zwischen Gut und Böse. Doch diesmal müssen die beiden nicht einer Familie in einem Spukhaus helfen, sondern helfen Arne Johnson (Ruairi O‘Connor), der behauptet, während eines Mordes von einem Dämon besessen gewesen zu sein. Im Gegensatz zu den anderen Filmen des Universums erwartet die Zuschauer*innen diesmal aber kein ikonisches neues Monster.

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In einem Gespräch mit /Film hat Regisseur Michael Chaves erklärt, dass ursprünglich durchaus ein Dämon im Mittelpunkt der Geschichte stehen sollte, der mit der Okkultistin (Eugenie Bondurant) verbunden sein sollte. Dieses Wesen sollte auch das Potenzial haben, zu einer eigenen Spin-off Figur zu werden. Allerdings hat dieses Konzept nicht so wirklich in den Film gepasst: „Wir führen einen menschlichen Gegenspieler ein, was das erste Mal im ‚Conjuring‘-Universum war. Plötzlich schien die Beziehung ein wenig verdächtig.“

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Der neue Dämon wurde aus „Conjuring 3“ herausgeschnitten

Tatsächlich gab es sogar eine Version von „Conjuring 3“, in der dieser Dämon zu sehen war. Allerdings hat sie einfach nicht funktioniert, wie Chaves ausführt, sodass der Dämon aus dem Film geschnitten wurde:

„Wir hatten tatsächlich etwas, von dem wir dachten, dass es der neue Spin-off-Dämon wird und das ist etwas, dass sich auf die wahre Geschichte bezieht. Wir hatten einen Dämon, der voll und ganz aus dem Interview der Beschreibung des kleinen David stammte. Arnie sagte, er hätte dasselbe gesehen. Und es fühlte sich so an, als würde das der ikonische Dämon werden. Und war von Anfang an da mit dabei – James, Monster Maestro. Und wir haben es gedreht. Wir hatten eine Version von dem Film mit diesem Dämon darin.“

Es wird in „Conjuring 3“ natürlich trotzdem übernatürliche Bedrohungen geben. Allerdings etwas anders als in den Vorgängern. So wurde in „Conjuring – Die Heimsuchung“ die Puppe Annabelle eingeführt, die noch drei weitere Spin-off-Filme erhalten hat und aus „Conjuring 2“ stammt die unheimliche Nonne, die allerdings auch nicht von Anfang an dabei war:

„Das Gleiche ist in ‚The Conjuring 2‘ passiert. Die Nonne wurde tatsächlich komplett in Nachdrehs geschaffen. Die Nonne gab es vorher nicht. Es gab einen anderen Dämon, den die Nonne ersetzt hat. Und wir waren in einer ähnlichen Situation, in der wir diese Geschichte hatten, und es etwas zu kompliziert wurde. Der Dämon wollte einfach nicht so recht reinpassen.“

Chaves meint, dass er sehr stolz darauf ist, dass sein Film alles etwas anders machen kann als die anderen Filme aus dem „Conjuring“-Universum. Davon, ob seine Änderungen von der beliebten Formel aufgehen, kann sich jeder selbst überzeugen, wenn der Film am 1. Juli 2021 in die deutschen Kinos kommt.

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