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Weltuntergang einmal anders: Mit "Fallout 4" die Endzeit erleben

Author: Philipp SchleinigPhilipp Schleinig |

Mad Max Poster

Am 10. November 2015 erscheint mit „Fallout 4“ ein Spiel, welches in der Gaming-Branche schon seit Jahren sehnlichst erwartet wird. Seit dem ersten „Fallout“-Spiel hat der Entwickler Bethesda eine große Fan-Gemeinde für das Gaming-Szenario in der Postapokalypse gewinnen können. Dementsprechend sind die Erwartungen bezüglich „Fallout 4“ natürlich hoch.

Das Genre der Endzeitfilme erfreut sich seit den 1960er Jahren steigender Beliebtheit. Filme wie „The Last Man on Earth“ oder „Mad Max“ versetzen den Zuschauer in eine Welt, in der die Apokalypse bereits stattgefunden hat und die Menschheit vor dem Untergang steht. Ein bekanntes Thema im Endzeitfilm ist der einsame Überlebende, der für sich kämpfen und dabei oftmals ein Ziel erreichen muss.

Durch düstere, postapokalyptische Bilder entfaltet der Endzeitfilm seine Wirkung, die den Zuschauer regelmäßig in seinen Bann zieht. Solange man solch ein Szenario nicht in der Realität erleben muss, dient das Kino weiterhin der Reise in fiktive Welten. Ebenso greifen Endzeit-Spiele auf die Faszination der postapokalyptischen Welten zurück und lassen den Spieler aktiv am Geschehen teilnehmen.

So auch „Fallout 4“, der neue Teil der „Fallout“-Reihe, die seit 1997 die Spieler-Herzen im Sturm erobert. Der am 10. November erscheinende, vierte Teil der Reihe lässt das Endzeit-Szenario nun erneut aufleben.

Fallout 4 - Die Apokalypse kommt mit Stil

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In den ersten Minuten von „Fallout 4“ erfahrt ihr noch, wie das annehmbare Leben in der nahen Zukunft samt Roboter aussehen könnte. Doch Unheil liegt in der Luft, ein atomarer Schlag droht, ihr flieht in den Luftschutzbunker. Als sich der Bunker nach vielen vielen Jahren wieder öffnet, seid ihr aus irgendwelchen Gründen, die später noch erforscht werden sollen, der einzige Bewohner, der die Schutzeinrichtung verlässt.

Nun müsst ihr anfangen, euch in der Welt der Postapokalypse, die in dem Gebiet rund um die US-Stadt Boston angesiedelt ist, zurechtzufinden. So, wie es einst auch Max Rockatansky (Mel Gibson) in „Mad Max“ oder Theodore Faron (Clive Owen) in „Children of Men“ taten.

Der folgende Trailer gibt einen ziemlich eindrucksvollen Einblick in die Spielwelt und die Atmosphäre von „Fallout 4“:

Riesige Spielwelt, unendliche Möglichkeiten - Überleben in der Endzeit

„Fallout 4“ ist als Open-World-Spiel angelegt, lässt euch also freie Bahn in der Art und Weise, wie ihr die Endzeit erleben wollt. Ihr könnt euch zu jedem Punkt auf der gigantischen Karte durchschlagen, müsst aber ständig mit Gegnern rechnen. Dass euer treuster Begleiter ein Schäferhund ist, lässt etwas an „I am Legend“ mit Will Smith erinnern.

Dabei bekommt ihr die Möglichkeit, euch die unterschiedlichsten Waffen zu erstellen und mit den Dingen, die ihr unterwegs findet, zu modifizieren. So seid ihr bestens gegen jegliche Art von Gegnern, die in vielen Formen erscheinen, gewappnet. Euer Ziel bestimmt ihr in „Fallout 4“ selbst. Natürlich gibt es auch bestimmte Handlungspunkte, die es zu erreichen gilt, doch wie in jedem Endzeit-Szenario kann auf dem Weg dorthin alles passieren.

Wer also unbedingt einmal die Postapokalypse nicht nur auf der Leinwand sehen, sondern sie auch mal selbst spielen möchte, sollte sich „Fallout 4“ zulegen. So könnt auch ihr einmal den Mad Max spielen.

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