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Bald im Kino: Marvel-Star soll beste Leistung seiner Karriere in neuem Horrorfilm zeigen

Bald im Kino: Marvel-Star soll beste Leistung seiner Karriere in neuem Horrorfilm zeigen
© Universal Pictures

Mit „Knock at the Cabin“ will M. Night Shyamalan einmal mehr das Publikum schockieren und überraschen. Dabei wurde er selbst überrascht: von Dave Bautista.

Poster

Knock at the Cabin

Seit er 1999 mit dem gruseligen Mystery-Film „The Sixth Sense – Nicht jede Gabe ist ein Segen“ seinen großen Durchbruch als Filmemacher feiern konnte, erwartet das Publikum bei jedem Film von M. Night Shyamalan eine schockierende Wendung, die alles zuvor Geschehene auf den Kopf dreht. Für manch andere Filmschaffende wäre das ein Druck, unter dem sie irgendwann zusammenbrechen würden. Nicht so der indischstämmige Regisseur. Shyamalan liebt das Kino und er liebt es, neue Wege zu finden, mit den Erwartungen anderer zu spielen.

Shyamalan gehört damit zu den mutigsten Filmschaffenden Hollywoods. Denn bei dieser Art Film gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder funktioniert er oder er funktioniert nicht. Dann wird der 52-Jährige entweder als Genie gefeiert oder erhält einen weiteren Abgesang auf seine Karriere. Mit der gleichnamigen Verfilmung des Romans „Knock at the Cabin“, hierzulande als „Das Haus am Ende der Welt“ erschienen, will es Shyamalan einmal mehr wissen.

Für das Werk hat er so einige namhafte Darsteller*innen versammelt, darunter Marvel-Star Dave Bautista. Das ist insofern interessant, da Shyamalans Figuren oft ein sehr nuanciertes Spiel beinhalten, da steckt viel Feingefühl dahinter. Dass jemand wie der ehemalige Wrestler dazu imstande ist, wird nicht selten bezweifelt. Doch Shyamalan hat Bautista die Gelegenheit gegeben, sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Und er wurde nicht enttäuscht, wie er gegenüber ComicBook.com wissen ließ:

„[Dave] Bautista ist – nun, ich war bei einem Abendessen mit einigen Freunden; und sie sagten: ‚Wie geht es Dave Bautista? Der Wrestler, richtig? Das ist verrückt! Wie war es?‘ Und ich sagte: ‚Er hat in diesem Film eine der besten Leistungen des Jahres abgeliefert.‘ Und sie reagierten: ‚Hahaha!‘ Und ich sagte:‚Nee… das ist kein Scherz, ich sage euch die Wahrheit. Dieser Kerl hat es gebracht.‘ Der richtige Typ, die richtige Rolle, der richtige Moment in seinem Leben. Er hat genau das getan, was man sich von allen Schauspieler*innen erhofft: Er hat sich völlig verletzlich gezeigt, sich komplett in meine Hände begeben und gesagt: ‚Ich vertraue dir.‘ Und deshalb war es mir ein Bedürfnis, die Schönheit seines menschlichen Wesens hervorzuheben. Das war ein schöner Moment.“

Den aktuellen Trailer zu „Knock at the Cabin“ könnt ihr euch im Video ansehen.

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„Knock at the Cabin“ soll ähnlich wie „Signs – Zeichen“ sein

In „Knock at the Cabin“ dreht sich die Geschichte um das Pärchen Andrew (Jonathan Groff) und Eric (Ben Aldrige), das ein vergnügliches Wochenende in einer Waldhütte gemeinsam mit Tochter Wen (Kristen Cui) verbringen will. Doch ehe sie sich versehen, werden sie von einer Gruppe Fremder als Geiseln genommen. Es stellt sich heraus, dass die Gruppe mit Redmond (Rupert Grint), Adriane (Nikki Amuka-Bird) und Sabrina (Abby Quinn) unter der Führung des ehrfurchtgebietenden Leonard (Dave Bautista) fest davon überzeugt ist, dass die Apokalypse kurz bevorsteht. Und nur die kleine Familie soll in der Lage sein, die Menschheit zu retten – zu einem Preis.

Für Shyamalan habe sein nächster Film erstaunliche Parallelen zu seinem 2002er-Thriller „Signs – Zeichen“. Schon allein, weil beide Werke auf beengtem Raum stattfinden würden (via Gamesradar):

„Weil beide Filme in gewisser Weise begrenzt sind und beide von so liebenswerten Familien bevölkert werden, die sich im Mittelpunkt apokalyptischer Ereignisse wiederfinden. Ich glaube, dass man sich in beide Familien verliebt. Man lacht mit ihnen, man hat Angst um sie. Man fühlt sich mit ihnen verbunden.“

„Knock at the Cabin“ startet hierzulande am 16. Februar 2023 in den Kinos.

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