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Albtraum aller Eltern: Marvel-Star sucht vermissten Sohn im Netflix-Trailer auf ungewöhnliche Weise

Albtraum aller Eltern: Marvel-Star sucht vermissten Sohn im Netflix-Trailer auf ungewöhnliche Weise
© Netflix/Robert Ludovic

Netflix hat den ersten Trailer zum kommenden Thrillerdrama „Eric“ veröffentlicht, in dem Marvel-Star Benedict Cumberbatch verzweifelt seinen Sohn sucht.

Es ist der schlimmste Albtraum aller Eltern: das eigene Kind spurlos verschwunden. In den meisten Fällen gibt es ein glückliches Ende und es taucht nach wenigen Stunden wieder auf. Doch gibt es kein Lebenszeichen und kommt es auch nach 24 Stunden nicht wieder nach Hause, ist die Zeit der größte Feind auf der Suche nach ihm. Ist es verschleppt worden, überleben Entführungsopfer nur in seltensten Fällen die ersten 24 Stunden. Spätestens nach 48 Stunden ohne jeglichen Kontakt sollte die Polizei eingeschaltet werden, denn dann ist nicht mehr auszuschließen, dass es gegen seinen Willen festgehalten wird, einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte oder sich in einer hilflosen Lage befindet, aus der es sich nicht mehr von selbst befreien kann.

Während Polizei und Rettungskräfte in einem solchen Fall möglichst methodisch und besonnen vorgehen, sind betroffene Familien nicht selten gefangen in einem höllisch-emotionalen Karussell aus Schuldzuweisungen, Schuldgefühlen und Todesängsten. In diese Untiefen der Vernichtungsangst stürzen auch Benedict Cumberbatch („The Power of the Dog“) und Gaby Hoffmann („Transparent“) als Elternpaar Vincent und Cassie Anderson, dessen Sohn Edgar Anderson auf dem Schulweg spurlos verschwindet. Und schon der erste Netflix-Trailer zu „Eric“ beweist, das wird eine emotional herausfordernde Miniserie:

Einige mögen Benedict Cumberbatch in erster Linie als Dr. Stephen Strange alias Doctor Strange aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) und vielleicht noch als Meisterdetektiv aus der erfolgreichen Serie „Sherlock“ kennen. Damit wäre dem 47-Jährigen jedoch nicht Genüge getan, denn er ist ein großartiger Schauspieler. Filme wie „The Power of the Dog“, „The Imitation Game – ein streng geheimes Leben“ und „Der Spion“ leben geradezu von seinem Charisma. Und so wie es aussieht, wird er auch in „Eric“ einmal mehr seine volle schauspielerische Bandbreite zur Schau stellen.

„Eric“: Eine offenbar einfühlsame und leicht phantastische Herangehensweise an dieses sensible Thema

New York City irgendwann in den 1980er-Jahren: An einem eigentlich gewöhnlichen Tag verschwindet der junge Edgar Anderson auf dem Schulweg. Ein Vermisstenfall, wie es ihn nur allzu oft gibt. Doch Edgars Vater ist der bekannte Puppenkünstler und Schöpfer der überaus beliebten Kindersendung Good Day Sunshine. Das Interesse der Öffentlichkeit an dieser Sache ist dementsprechend groß. Auf die Hilfe der Polizei und Detective Michael Ledroit (McKinley Belcher III) von der Vermisstenstelle alleine wollen seine Eltern Vincent und Cassie nicht vertrauen. Von seinen Schuldgefühlen geplagt, baut Vincent eine neue Puppe nach den Zeichnungen seines verschwundenen Sohnes. Sollte er noch am Leben sein und Fernsehen schauen können, würde er sie erkennen und wissen, dass seine Eltern an ihn denken. Doch aus Eric wird viel mehr als bloß eine Puppe.

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Entwickelt und verantwortet wurde „Eric“ von Filmemacherin Abi Morgan, die mit ihren Drehbüchern zu „The Invisible Woman“ und „Shame“ gezeigt hat, dass sie tief in die Seelen ihrer Figuren blicken kann. Zuletzt veröffentlichte sie die Dramaserie „The Split“.

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Neben Marvel-Star Benedict Cumberbatch („Doctor Strange“) und Gaby Hoffmann spielen im Vermissten-Thriller in weiteren Rollen McKinley Belcher III, Jeff Hephner, Phoebe Nicholls, Amy Louise Pemberton, Erika Soto, John Doman, William Hope, Donald Sage Mackay sowie Chloe Claudel mit. Die Miniserie „Eric“ wird ab dem 30. Mai 2024 über Netflix zur Verfügung gestellt.

Und solltet ihr Benedict Cumberbatch als richtigen Fiesling sehen wollen, dann streamt „Star Trek Into Darkness“ über Amazon.

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